Experte bewertet, ob die US-Administration bis zum Ende der Amtszeit die zuvor genehmigte Hilfe für die Ukraine bereitstellen kann.
Nach den Wahlen in den USA trat eine Zeit politischer Ungewissheit ein, jedoch waren einige Maßnahmen der Administration von Präsident Joseph Biden vorhersehbar. Dies erklärte der Professor der Manhattan University Igor Eisenberg. Er behauptet, dass Biden und sein Team alle Mittel, die vom Kongress zur Hilfe für die Ukraine bereitgestellt wurden, bis zum 20. Januar für neue Militärhilfspakete verwenden werden. Obwohl die Form der Hilfe unverändert bleibt, da Russland möglicherweise einen nuklearen Schlag als Antwort geben könnte. Eisenberg glaubt auch, dass Putin auf einen langanhaltenden Abnutzungskrieg hofft und hofft, dass der Westen die Hilfe für die Ukraine einstellt. Er weist darauf hin, dass die neue US-Präsidentschaft entscheidend für die Fortsetzung der Hilfe für die Ukraine sein wird sowie für die Establishierung der Beziehungen zwischen den USA und der EU. Er betont, dass die Position Europas wichtig ist und das politische Spektrum der EU Veränderungen unterliegt.
Lesen Sie auch
- Ungarn gibt grünes Licht für sechstes Verhandlungskapitel mit der Ukraine – Estland fordert mehr Druck auf Moskau
- NATO-Gipfel in Ankara: 70 Milliarden Euro für die Ukraine geplant
- Geheimdokument aus der EU-Kommission: Ungarischer Kommissar unter Spionageverdacht
- Deutscher Verteidigungsminister sieht Ukraine-Krieg an entscheidender Wende
- Neue Vertragsmodelle locken Tausende Soldaten zurück zur ukrainischen Armee
- Selenskyj gratuliert der Heeresfliegerei: Einblicke in den Berufsfeiertag der ukrainischen Armee

