Die ukrainische Energieversorgung wird in diesem Winter bis zu 40 Angriffe erwarten: Wie man sich vorbereiten kann.
Prognose für Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine
Nach Angaben von inkorr.com: Experten prognostizieren, dass die Ukraine in diesem Winter mit bis zu 40 groß angelegten Angriffen auf die Energieinfrastruktur konfrontiert werden könnte, was ungefähr einen Schlag alle 3–4 Tage bedeutet.
Die Taktik Russlands ändert sich: Der Fokus liegt auf gezielten Angriffen auf mehrere wichtige Objekte gleichzeitig, sodass beliebige Regionen, selbst solche ohne aktive Kampfhandlungen, betroffen sein können.
Gründe für die Wahrscheinlichkeit von Angriffen
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Technische Verwundbarkeit: Aufgrund mangelnder Mittel zur Luftverteidigung können nicht alle Kraftwerke und Umspannwerke ausreichend geschützt sein.
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Reparaturlogistik: Die Wiederherstellung beschädigter Einrichtungen hängt von der Verfügbarkeit von Komponenten und qualifizierten Spezialisten ab.
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Die aktuelle Situation: Die ukrainische Energieversorgung hat bereits erhebliche Kapazitäten verloren, aber in diesem Jahr konnten über 194 MW neuer Quellen installiert werden, und bis Ende des Jahres sind weitere 380 MW geplant.
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Internationale Prognosen: Die IEA schätzt, dass die Ukraine während der Spitzenbelastung im Winter mit einem >Stromdefizit von ca. 6 GW konfrontiert werden könnte.
Empfehlungen von Experten zur Vorbereitung
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Vorräte an Wasser und Lebensmitteln: Aufgrund von Stromausfällen können Pumpstationen stillgelegt werden. Es wird empfohlen, einen drei-Tage-Vorrat an Wasser und Lebensmittel mit langer Haltbarkeit zu haben.
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Energiereserve: Es ist ratsam, die Möglichkeit von Stromausfällen von 6–8 Stunden einzuplanen. Taschenlampen, Powerbanks, inverterbetriebene Generatoren und Solarpanels (wo möglich) können als nützliche 'Rettungsanker' dienen.
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Dezentralisierung: Die Entwicklung von dezentraler Energieversorgung, wie Solarpanels und Speichersysteme, kann die Widerstandsfähigkeit des Systems erheblich stärken, laut IEA.
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Überwachung und Kommunikation: Es wird empfohlen, offizielle Mitteilungen der Behörden und Energieunternehmen über geplante Abschaltungen oder Notfallarbeiten zu verfolgen.
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Solidarität und Infrastruktur: Städte und Gemeinschaften sollten im Voraus Räume zum Heizen und temporäre Stromversorgungsstellen planen, insbesondere für Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen.
Worauf man achten sollte
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Das bedeutet nicht, dass es zu vollständigen großflächigen Blackouts kommen kann: Einige Experten glauben, dass das System dank der Anstrengungen der Energieversorger und internationaler Hilfe aufrechterhalten werden kann.
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Abhängigkeit von Wetterbedingungen: Starke Kälte und schwierige klimatische Bedingungen können Reparaturen und die Belastung des Stromnetzes erschweren.
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Investitionen und externe Unterstützung sind von entscheidender Bedeutung: Ohne neue Investitionen in Modernisierung und Schutz des Netzes könnten die Folgen von Angriffen viel schwerwiegender sein.
Fazit
Die Ukraine begegnet dem Winter bereits jetzt unter neuen Herausforderungen: Angriffe auf die Energieversorgung werden zu einer neuen Front. Vorbereitung ist nicht nur eine Angelegenheit des Staates, sondern auch jeder Region und Familie. Vorräte an Wasser und Lebensmitteln, alternative Energiequellen, Dezentralisierung - diese Maßnahmen helfen, die Schwierigkeiten zu überwinden, die auftreten können. Das System hat bereits schwierige Zeiten überstanden und hat sich bewährt. In diesem Jahr erfordert es besonders Wachsamkeit von allen.
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