Die Nottingham Forest-Star wird wegen eines nicht registrierten Hundes einer verbotenen Rasse vor Gericht gestellt.

Die Nottingham Forest-Star wird wegen eines nicht registrierten Hundes einer verbotenen Rasse vor Gericht gestellt
Die Nottingham Forest-Star wird wegen eines nicht registrierten Hundes einer verbotenen Rasse vor Gericht gestellt

Nach Angaben von The Sun: Der englische Star Morgan Gibbs-White wird wegen Nichtregistrierung eines XL Bully-Hundes vor Gericht gestellt.

Der Nottingham Forest-Spieler, dessen Transferwert 60 Millionen Pfund beträgt, hat es versäumt, den Hund namens Harlo bis zur Frist im Februar letzten Jahres zu registrieren.

Getty

Die Registrierung von XL Bully-Hunden ist aufgrund ihrer Beteiligung an einer Reihe tödlicher Vorfälle in den Jahren 2022 und 2023 verpflichtend geworden.

Besitz eines Hundes ohne Zertifikat ist ein Verbrechen, jedoch ist der Fall gegen Gibbs-White zivilrechtlich.

Der Spieler sollte vor Gericht in Nottingham erscheinen, aber die Anhörung wurde auf den nächsten Monat verschoben.

Einige Premier-League-Stars haben XL Bully-Hunde wegen Sicherheitsbedenken nach einer Reihe von Einbrüchen in ihre Häuser adoptiert.

Laut Berichten wird Gibbs-White beschuldigt, gegen die Anforderungen des Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten zur Registrierung eines Hundes verstoßen zu haben.

Die Polizei bittet das Gericht um die Erlaubnis zur Tötung des Hundes, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit seiner Tötung gering, da Harlo niemandem Schaden zugefügt hat.

Gibbs-White hat einen Wechsel zu Tottenham abgelehnt und in diesem Sommer einen neuen Vertrag mit Forest unterschrieben.

Er lebt in einem 700.000-Pfund-Haus in East Bridgford mit seiner Verlobten Britney De Villiers.

In Großbritannien gibt es etwa 55.000 XL Bully-Hunde, von denen rund 20.000 als illegal gelten.

Zwischen Februar und September letzten Jahres beschlagnahmte und euthanasierte die Polizei von England und Wales 848 Hunde dieser Rasse, die die Anforderungen nicht erfüllten.

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Die Polizei von Nottinghamshire hat einen Hund, der in ihren Reihen dient, zu Ehren von Gibbs umbenannt und ihn “PD Gibbs” genannt, als Anerkennung für seine Leistungen bei Forest.

Polizeiangehörige wurden gebeten, Stellung zu nehmen, jedoch lehnte Nottingham Forest eine Stellungnahme ab.

Diese Situation wirft bedeutende Fragen zur Regulierung des Besitzes gefährlicher Hunderassen in Großbritannien auf. Im Falle einer Bestätigung der Vorwürfe könnte Gibbs-White mit ernsthaften Konsequenzen konfrontiert werden und dieser Fall könnte ein weiterer wichtiger Präzedenzfall in diesem Bereich werden.

Die Tatsache, dass einige Fußballstars ausgerechnet diese Rasse zum Schutz ihrer Häuser wählen, deutet auf wachsendes Sicherheitsbedenken hin, die sich auf das allgemeine gesellschaftliche Bild der Rasse auswirken können.


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