Fußball-Leidenschaft der Weltpolitiker: Wer fiebert bei der WM 2026 mit?.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026
Nach Angaben von Слово і Діло — Інфографіка: Die Weltmeisterschaft 2026 zieht nicht nur Fußballfans in ihren Bann, sondern auch führende Politiker aus aller Welt, die ihre Lieblingsteams lautstark unterstützen. Im Rahmen des Turniers kommt es zu packenden Begegnungen, darunter:
- Spanien gegen Belgien
- Norwegen gegen England
- Argentinien gegen die Schweiz
Trotz der spektakulären Spiele gab es auch bittere Momente: Die deutsche Nationalmannschaft schied am 30. Juni 2026 aus – ein schwerer Schlag für ihre Anhänger.
Politiker und ihre Vereinsvorlieben
Unter den politischen Fans sticht Emmanuel Macron hervor, der 2023 Olympique Marseille zu seinem Lieblingsverein erklärte. Keir Starmer, Chef der britischen Labour-Partei, ist ein begeisterter Anhänger des FC Arsenal, der 1886 gegründet wurde. Dazu sagte er:
'22 lange Jahre hat es gedauert. Aber jetzt sind wir endlich wieder da, wo wir hingehören.' – Keir Starmer
Arsenal holte sich insgesamt 14 englische Meistertitel, der letzte nationale Triumph lag 2004 zurück – bis der Klub im Mai 2026 erneut die Meisterschaft gewann.
Friedrich Merz, Vorsitzender der CDU, drückt Borussia Dortmund die Daumen. Trotz des deutschen Ausstiegs äußerte er sich anerkennend:
'Auch wenn das Ausscheiden weh tut: Was für ein Turnier, DFB-Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist habt ihr uns alle begeistert.' – Friedrich Merz
Italiens Premierministerin Giorgia Meloni unterstützt die AS Roma (gegründet 1927), während Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez Atlético Madrid die Treue hält.
Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ist seit 2025 Fan des Klubs AaB Aalborg, Luís Montenegro favorisiert den FC Porto. Karol Nawrocki schwärmt für Lechia Danzig, und Wolodymyr Selenskyj, der ukrainische Präsident, steht hinter Krywbas Krywyj Rih – einem Verein, der 2013 aufgelöst und 2015 neu gegründet wurde. Selenskyj beauftragte 2020 Jurij Korjawtschenkow mit dem Wiederaufbau des Klubs, was sein Engagement unterstreicht.
Ergänzend ist zu erwähnen: Die FIFA prüft nach einer IOC-Entscheidung eine Rückkehr Russlands in den internationalen Fußball, während die UEFA das Teilnahmeverbot für russische Clubs und Nationalteams um ein weiteres Jahr verlängert hat. Diese Entwicklungen zeigen, wie sehr Fußball Menschen verbindet – auch Politiker, die bei der WM 2026 leidenschaftlich mitfiebern.
Die WM 2026 ist nicht nur ein sportliches Großereignis, sondern spiegelt auch gesellschaftliche und politische Strömungen wider. Spitzenpolitiker nutzen den Fußball bewusst als Bühne, um ihre Verbundenheit mit den Fans zu zeigen. Das frühe Aus Deutschlands könnte beispielsweise die nationale Stimmung und das politische Klima beeinflussen. Die kommenden Partien werden weiter verdeutlichen, wie sehr der Sport politische Debatten und soziale Bande prägt.
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