Jermak: Ukraine sieht noch keinen Sinn in direkten Verhandlungen mit Russland.
Der Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten, Andrej Jermak, sprach über die Haltung der Ukraine zur Möglichkeit von Verhandlungen mit Russland über das Ende des Krieges. Er erklärte, dass die Ukraine derzeit keinen Bedarf an direkten Verhandlungen mit Russland sieht, da sie nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen. Die Entscheidung über die Teilnahme eines Vertreters Russlands am zweiten Weltgipfel ist möglich, bedeutet aber nicht den Beginn von Verhandlungen. Was die mögliche Teilnahme Putins betrifft, ist es noch zu früh, darüber zu sprechen.
Der Leiter des Präsidialamts betonte, dass die Ukraine nicht bereit ist, Kompromisse in Bezug auf ihre territoriale Integrität und Souveränität einzugehen. Er versicherte, dass während der Präsidentschaft Selenskyjs keine Minsker Abkommen oder andere Abkommen wiederholt werden, die nicht von der ukrainischen Gesellschaft unterstützt werden.
So ist die Ukraine derzeit noch nicht bereit für direkte Gespräche mit Russland, steht aber offen für die Übermittlung eines Friedensplans an den Vertreter der Russischen Föderation in der Zukunft, wenn dies kein Anzeichen für den Beginn direkter Verhandlungen ist.
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