Die Europäische Union verstärkt die Kontrolle über KI trotz Drohungen von Trump.
Die Europäische Kommission bereitet neue Richtlinien zur Begrenzung der Nutzung von künstlicher Intelligenz vor
Die Europäische Kommission bereitet neue Richtlinien zur Begrenzung der Nutzung von künstlicher Intelligenz gemäß dem KI-Gesetz vor, das 2023 verabschiedet wurde. Die EU drängt auf strenge Regeln für große Modelle der künstlichen Intelligenz und hochrisikobehaftete Anwendungen, trotz des Drucks von Seiten der USA.
Insbesondere werden gemäß den am Sonntag in Kraft getretenen neuen Bestimmungen einige KI-Anwendungen, darunter das Auslesen von Daten aus dem Internet zur Erstellung von Gesichtserkennungssystemen, verboten. Die mächtigsten Modelle der künstlichen Intelligenz müssen zusätzliche Anforderungen erfüllen, und den Übeltätern drohen Geldstrafen oder ein Verbot der Tätigkeit in der EU.
Der US-Präsident Donald Trump droht mit Gegenmaßnahmen gegen die strengen Beschränkungen der EU und behauptet, diese seien eine Form der Besteuerung für amerikanische Technologieunternehmen.
Brüssel prüft bereits die Aktivitäten von Unternehmen wie Apple, Meta und Google im Rahmen einer umfassenderen Regulierung der digitalen Märkte Europas.
Große Technologiefirmen wie Meta äußern Empörung und behaupten, dass die neuen Regeln Innovationen behindern könnten. Andererseits erhalten Start-ups und Entwickler von Open Source bestimmte Ausnahmen.
Die Europäische Kommission erklärte, dass sie bestrebt sei, ein Gleichgewicht zwischen Regulierung und Unterstützung von Innovationen zu finden.
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