Mindestens 54 Personen wurden bei der Explosion in einer Moschee in Indonesien verletzt.
Explosionen in einer Moschee in Indonesien
Nach Angaben von The Sun: Mindestens 54 Personen wurden verletzt, als während der Freitagsgebete in einer Moschee einer Mittelschule in Indonesien Explosionen ertönten. Die Polizei der Hauptstadt Jakarta berichtete, dass die Verletzten verschiedene Verletzungen erlitten haben – von Prellungen bis hin zu Schnittwunden, drei von ihnen befinden sich in kritischem Zustand.
Zeugen berichteten, dass sie gegen Mittag nach Ortszeit zwei starke Explosionen hörten.
„Die Explosionen waren so laut, dass sie in mehreren Blocks zu hören waren,“ bemerkte einer der Zeugen.
Die Rettungsdienste reagierten schnell auf den Vorfall und leisteten den Verletzten die notwendige Hilfe. Was die Ursache der Explosionen war, ist bisher unbekannt, aber die örtlichen Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände dieses Vorfalls zu klären. Explosionen an solchen Orten sorgen immer für Besorgnis in der Bevölkerung und werfen Fragen zur Sicherheit während religiöser Veranstaltungen auf.
Lesen Sie auch
- Kriegswende: Wie die Ukraine Russland die Stirn bietet
- Selbst ohne militärische Niederlage: Wie die Ukraine den Krieg verlieren könnte – und was Sieg wirklich bedeutet
- Nach Drohnenangriff auf Tschernobyl: Norwegen verstärkt Hilfe für ukrainische Atomsicherheit
- Krim von Russland abgeschnitten: Verkehr auf wichtiger Nachschubroute um 71 Prozent eingebrochen
- Nachschubprobleme auf der Krim: Russische Truppen leiden unter Waffenmangel
- Kiews neuer Plan: Die Halbinsel Krim mit Drohnen abschneiden und russische Ziele zerstören

