Ukrainische Grenzschutzbeamte haben die russische Haubitze D-30 zerstört: einzigartiges Video des Drohnenangriffs.
Im Süden der Ukraine entdeckte die Luftaufklärung des Berdjansk Grenzschutzteams mit einer eine getarnte feindliche Artillerieanlage D-30 und griff sie an. Die russischen Soldaten versuchten, sie in einem Industriegebäude zu verstecken.
Das FPV-Drohnenvideo wurde von der Pressestelle veröffentlicht.
Ukrainische Grenzschutzbeamte haben erfolgreich russische feindliche Technik angegriffen
Nach gezielter Zieldetektion traf die FPV-Drohne das feindliche Ziel. Die ukrainischen Militärs lenkten die Drohne geschickt durch ein Fenster, wodurch sie erfolgreich zu der Haubitze flog und sie vollständig zerstörte.
Die DPSU kommentierte dies sarkastisch als 'misslungene Parkmanöver' der russischen Technik.
Die zerstörte Haubitze ist eine 122-mm D-30 Haubitze aus sowjetischer Produktion, die seit den 1960er Jahren im Dienst der russischen Armee steht. Sie ist zur Bekämpfung von Personal, Befestigungen, Technik und Objekten im Rücken des Feindes bestimmt.
Sie hat eine Reichweite von bis zu 15,4 km mit normalen Granaten und bis zu 21 km mit raketenangetriebenen. Aufgrund ihres Gewichts und ihrer Abmessungen wird sie normalerweise in stationären Feuerstellungen eingesetzt oder von Fahrzeugen geschleppt.
Wir erinnern daran, dass in Russland von Drohnen auf einige Infrastrukturobjekte zu hören waren.
Und die odessischen Marineinfanteristen auf russische Technik und Personal an der Front.
Die Ereignisse in der Ukraine belegen die Effektivität des Einsatzes von Drohnen zur Zerstörung feindlicher Technik und bestätigen die Wichtigkeit der Entwicklung moderner Technologien im militärischen Bereich. Jüngste Ereignisse im Land zeigen, dass beide Konfliktparteien aktiv Drohnen für Angriffe nutzen.Lesen Sie auch
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