NATO-Generalsekretär Rutte warnt Putin vor den Folgen der Aggression gegen die Mitglieder des Bündnisses.
Der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg machte während seines Besuchs in Warschau eine harte Aussage zur möglichen Aggression gegen Polen und andere Mitgliedsländer des Bündnisses. Er äußerte klar die Position der NATO zu potenziellen Bedrohungen.
'Wenn es um die Verteidigung Polens und die gemeinsame Verteidigung des NATO-Gebiets geht, wird jemand, der denkt, er könnte Polen oder ein anderes Mitglied des Bündnisses angreifen, mit der vollen Stärke dieses brutalen Bündnisses konfrontiert.', sagte Rutte.
Der Generalsekretär lenkte besonders die Aufmerksamkeit auf den Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, und erklärte, dass diese kollektive Warnung für ihn und jeden anderen, der plant, die NATO anzugreifen, klar sein muss. Rutte hob auch die wichtige Rolle Polens in der Verteidigung der NATO zu Wasser, in der Luft und zu Land hervor.
Der NATO-Generalsekretär bestätigte, dass die transatlantische Partnerschaft die fundamentale Grundlage des Bündnisses bleibt und diese Position nicht in Frage gestellt werden kann.
Der polnische Premierminister Donald Tusk äußerte den Wunsch Warschaus nach einer schnellen Wiederherstellung des Friedens in der Ukraine, jedoch unter der Bedingung, dass die friedliche Regelung gerecht sein und Sicherheit für die Ukraine, Polen und andere NATO-Staaten garantieren muss.
Es sei darauf hingewiesen, dass Tusk kürzlich über die Entwicklung eines Modells für militärisches Training informierte, das jeden volljährigen Mann in Polen im Falle eines Krieges umfassen soll.
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