Der Cheftrainer der russischen Basketballnationalmannschaft wurde in die Datenbank von Mirëtorëc aufgenommen.

Der Cheftrainer der russischen Basketballnationalmannschaft wurde in die Datenbank von Mirëtorëc aufgenommen
Der Cheftrainer der russischen Basketballnationalmannschaft wurde in die Datenbank von Mirëtorëc aufgenommen

Der Cheftrainer der russischen Basketballnationalmannschaft wurde in die Datenbank 'Mirëtorëc' aufgenommen

Nach Angaben von inkorr.com: Der Cheftrainer der russischen Basketballnationalmannschaft, der Serbe Zoran Lukač, wurde in die Datenbank der Website 'Mirëtorëc' aufgenommen. Wie 'Glavkom' berichtet, wird ihm eine Mitschuld an den von der russischen Regierung gegen die Ukraine und die Ukrainer begangenen Verbrechen vorgeworfen.

Auf dem Forum 'Exposbasket', das am 29. und 30. August stattfand, traf sich Lukač mit Oleg Holovinin, dem sogenannten 'Präsidenten der Basketballföderation der Volksrepublik Donezk'. Holovinin nahm an der Veranstaltung auf organisatorischer Basis teil.

Wie berichtet, hatte die Nummer sechs der Welt, die Russin Mira Andreeva, Beiträge der prorussischen Organisation 'Nationale Front', die den Besatzern hilft, geliked.

Mira Andreeva hatte auch Beiträge von Anton Jendzhievsky geliket, der mehrfacher Medaillengewinner der russischen Meisterschaften im Skisport ist.

 

Anton Jendzhievsky ist Aktivist der Organisation 'Nationale Front', die aufgrund ihrer Unterstützung des Krieges Sanktionen von der EU, Kanada, der Schweiz und der Ukraine hat. Er veröffentlichte auf seinem Instagram Fotos, die zeigen, wie er den russischen Besatzern geholfen hat.

Während des Forums haben mehrere Sportler durch Likes auf Beiträge der Organisation 'Nationale Front' auf sich aufmerksam gemacht, was wegen ihrer Unterstützung für die Besatzer Empörung ausgelöst hat. Die Handlungen des Trainers und der Sportler wurden in der ukrainischen Sportgemeinschaft kritisiert.

Die Situation rund um Lukač und andere Sportler zeigt, wie wichtig es für die ukrainische Gesellschaft ist, die Positionen von Fußball- und Sportorganisationen zu beobachten. Solche Handlungen können ernsthafte Konsequenzen nicht nur für den Ruf der Sportler selbst, sondern auch für ihre Teams haben, da die Unterstützung von Aggression und Besatzung in der modernen Welt nicht gerechtfertigt sein kann. Die ukrainische Sportgemeinschaft reagiert aktiv auf Fälle der Unterstützung des Feindes und betont die Bedeutung des Patriotismus im Sport.


Lesen Sie auch

Werbung