Skandal um Afrika-Cup: Hakimi lehnt Trophäe ab – CAF-Entscheidung sorgt für Empörung.
Ashraf Hakimi verzichtet auf den Sieg beim Afrika-Cup 2025
Nach Angaben von Novyny.live: Der marokkanische Nationalspieler und PSG-Verteidiger Ashraf Hakimi hat öffentlich erklärt, dass er den Titel des Afrika-Cups 2025 nicht annehmen wird – obwohl seine Mannschaft offiziell zum Sieger erklärt wurde. Hintergrund ist eine umstrittene Entscheidung des afrikanischen Fußballverbands CAF. Dieser wertete das Finale gegen Senegal nachträglich mit 3:0 für Marokko, nachdem die marokkanische Seite Einspruch eingelegt hatte. Tatsächlich hatte Senegal das Spiel in der Verlängerung mit 1:0 gewonnen.
Der senegalesische Verband kündigte bereits an, vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS gegen diese Wertung vorzugehen. Der Fall ist damit noch nicht abgeschlossen – die endgültige Entscheidung liegt nun beim CAS. Hakimi selbst möchte nicht von einem Urteil profitieren, das er als ungerecht empfindet.
Hakimis Stellungnahme und die Frage der Fairness
Hakimi erklärte zu seinem Schritt: 'Ich lehne die Trophäe offiziell ab.'
Er ergänzte: 'Senegal hat uns fair besiegt und den Sieg verdient. Es wäre nicht richtig, ihnen die Freude zu nehmen, nach all der harten Arbeit, die sie geleistet haben.' Die Kontroverse um den Afrika-Cup 2025 bleibt damit bestehen, während beide Seiten auf das endgültige Urteil des CAS warten.
Hakimis Verzicht unterstreicht die ethische Dimension im Sport, in dem Gerechtigkeit und Fairness an erster Stelle stehen sollten. Diese Geste könnte auch die weiteren Entscheidungen der Schiedsgerichte beeinflussen, da beide Teams nachvollziehbare Argumente für ihre Positionen haben. Der Ausgang des CAS-Verfahrens wird nicht nur über den Titel entscheiden, sondern auch Signalwirkung für den afrikanischen Fußball und das Verhältnis zwischen den Verbänden haben.
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