Eisige Kälte und Sturm ziehen auf: Wetterwarnung für Charkiw am 26. Januar.
Wettervorhersage für Charkiw am 26. Januar
Nach Angaben von Novyny.live: Die Bewohner von Charkiw müssen sich auf einen eisigen Wintertag einstellen. Für Freitag, den 26. Januar, sagen Meteorologen strengen Frost und stürmische Winde voraus. Die Temperaturen werden tagsüber auf bis zu -10 °C fallen und nachts zwischen -11 und -16 °C liegen. Besonders gefährlich wird die erwartete Glatteisbildung.
Ein kräftiger Südostwind mit Böen von 7-12 m/s wird das Stadtbild prägen. Diese können sich im Tagesverlauf sogar auf 15-20 m/s verstärken. Aufgrund der widrigen Bedingungen wird zu besonderer Vorsicht im Straßenverkehr geraten, sowohl in der Stadt als auch im gesamten Gebiet der Oblast Charkiw.
Die Wetterlage am Vortag
Bereits am Donnerstag, den 25. Januar, bleibt es bitterkalt. Nachts sind -13 bis -15 °C zu erwarten, tagsüber -7 bis -9 °C. Der Hydrometeorologische Dienst sagt für fast die gesamte Ukraine Schneefälle voraus; in einigen Regionen gilt sogar die niedrigste Gefahrenstufe. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, sich auf die schwierigen Wetterbedingungen einzustellen.
Solche Extrembedingungen beeinträchtigen den Alltag erheblich, vor allem den Verkehr und die Sicherheit auf den Straßen. Es ist ratsam, sich angemessen auf die Kälte vorzubereiten und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Da auch die Energieversorgung beeinträchtigt werden könnte, empfiehlt es sich, für mögliche Ausfälle vorzusorgen. Solche Wintereinbrüche erfordern in der Region oft besondere Umsicht.
Lesen Sie auch
- Putins Truppen zielen auf Tankstellen in Charkiw: Wie steht es um die Treibstoffversorgung?
- Schwere Angriffe auf Saporischschja am 4. Juli: Dutzende Verletzte und Schäden in Millionenhöhe
- Nächtlicher Angriff auf die Krim: Kertsch-Brücke blockiert und Brände in Dschankoj
- Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf die Region Charkiw – darunter vier Kinder
- 46 Grad in Washington: USA sagen Unabhängigkeitsparade wegen tödlicher Hitzewelle ab
- Russische Angriffe auf Sumy und die Region Cherson: 27 Verletzte, darunter sieben Kinder

