Kostjuks Einschätzung zu Ponomarenko: Torgefährlich, aber noch nicht fertig.
Trainer lobt und mahnt seinen Youngster
Nach Angaben von Novyny.live: Igor Kostjuk, Cheftrainer des ukrainischen Topklubs Dynamo Kiew, hat sich zur Entwicklung des jungen Stürmers Matwij Ponomarenko geäußert. Der Trainer würdigte dessen unbestreitbare Torquote, machte aber auch deutlich, dass der Nachwuchsspieler noch einen langen Weg vor sich hat. Ponomarenko war erst kürzlich aus der U19 in die erste Mannschaft aufgerückt und trifft seitdem in jeder Partie.
„Wir sind von seinen Toren nicht überrascht, denn wir kennen Matwij und seine Stärken sehr gut“, erklärte Kostjuk. „Seit seinem Aufstieg aus der U19 trifft er in jedem Spiel, hält das Niveau und kreiert Chancen. Aber es gibt jetzt keine besonderen Komplimente, denn er hat noch viel an sich zu arbeiten. In seinem Spiel fehlt es derzeit an vielen Dingen.“ Diese Aussage unterstreicht die typische Haltung eines Trainers, der Talent nicht durch zu frühes Lob verwöhnen will.
Torhunger als oberstes Gebot
Kostjuk betonte zudem die primäre Aufgabe eines Stürmers: „Für einen Angreifer bleibt die Trefferquote der wichtigste Indikator. Die Hauptaufgabe eines Stürmers ist es, Tore zu schießen.“
Die erfolgreiche Integration Ponomarenkos ist auch ein Beleg für die leistungsstarke Jugendakademie von Dynamo Kiew. Der Trainer warnte jedoch davor, dass zu viel Selbstvertrauen der Entwicklung des Talents schaden könnte. Vor dem Hintergrund möglicher Personalwechsel im Kader – etwa einem Abgang von Stürmer Supriaha – könnte Ponomarenko eine immer wichtigere Rolle im Angriffsspiel der Hauptstädter einnehmen. Sein weiterer Fortschritt wird somit direkt die taktische Ausrichtung und die Chancen des Klubs in der laufenden Saison beeinflussen.
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