Angriff auf US-Stützpunkt in Saudi-Arabien: Iranische Attacke fordert Verletzte und zerstört Aufklärungsflugzeug.
Zwischenfall auf dem Luftwaffenstützpunkt „Prince Sultan“
Nach Angaben von TSN.ua: Ende Februar 2026 erschütterte ein schwerer Vorfall die US-amerikanische Luftwaffenbasis „Prince Sultan“ in Saudi-Arabien. Bei einem iranischen Angriff wurden zehn US-Soldaten verletzt, zwei von ihnen erlitten schwere Verwundungen. Zudem wurde ein Aufklärungsflugzeug vom Typ E-3 Sentry AWACS zerstört, was die Lage für das US-Militär erheblich verkompliziert. Die Attacke zeigt die zunehmende militärische Konfrontation in der Region.
Verlust des E-3 Sentry AWACS
Die Maschine des Typs E-3 Sentry AWACS, die erst Ende Februar 2026 nach Saudi-Arabien verlegt worden war, stellt eine zentrale Komponente für die Führung von Luftoperationen dar. Die US Air Force verfügt nun nur noch über 15 Flugzeuge der Version E-3G, da die Produktion dieser Maschinen eingestellt wurde. Der Angriff beschädigte außerdem mindestens zwei Tankflugzeuge der US-Streitkräfte, was die ohnehin angespannte Situation weiter verschärft.
Fachleute bewerten den Verlust als äußerst schwerwiegend. Heather Penney kommentierte:
“Der Verlust dieser E-3 ist extrem problematisch.”Mychajlo Schyrochow ergänzte:
“Das ist ein schwerer Schlag, denn die US Air Force besaß insgesamt 16 (nun 15) E-3G.”AWACS-Maschinen blicken auf eine lange Einsatzgeschichte zurück, unter anderem in der Operation „Wüstensturm“, im Kosovo-Krieg, in den Kriegen im Irak und in Afghanistan sowie im Kampf gegen den „Islamischen Staat“.
Der Vorfall verdeutlicht die wachsenden Spannungen in der Region und deren potenzielle Auswirkungen auf künftige US-Militäreinsätze. Die Zerstörung des E-3 Sentry AWACS schmälert nicht nur die Fähigkeiten der USA zur Luftraumüberwachung, sondern erhöht auch das Risiko für amerikanische Einheiten vor Ort. Der Verlust eines derart strategischen Vermögenswerts könnte Washington dazu bewegen, seine militärischen Strategien zu überdenken und die Verteidigungspositionen zu stärken, da die Lage im Nahen Osten weiterhin angespannt bleibt.
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