Der Iran ist gefährlicher geworden: Bidens 'Deeskalationsstrategie' hat nicht funktioniert - Medien.
Der Nahe Osten und die ganze Welt sind dem Krieg näher gekommen
Die US-Regierung hat öffentlich erklärt, dass sie ein Abkommen mit dem Iran schließen will, aber in Wirklichkeit läuft alles in die entgegengesetzte Richtung, erinnert der Redakteur der Zeitung The Telegraph, Jake Wallis Simons. Die Kritik der Verbündeten kann nur dazu beitragen, die Taktik der Feinde zu ändern, was derzeit zu einer Zunahme der Spannungen und einer erhöhten Bedrohung eines Konflikts führt. Insbesondere geht es um den Nahen Osten, wo nach der Ermordung des Hamas-Führers Ismail Haniya in Teheran die Wahrscheinlichkeit eines weitreichenden Krieges gestiegen ist. Gleichzeitig stärkt die unklare Strategie der USA gegenüber dem Iran die Positionen des letzteren und trägt nicht zur Stabilität in der Region bei.
Zuvor hatte die Trump-Administration das Atomabkommen mit dem Iran verlassen, was zu einer Verzögerung des Fortschritts des nuklearen Programms des Landes und zu einer wachsenden Bedrohung eines Konflikts führte. Jetzt, so der Redakteur von The Telegraph, nutzt Biden die Taktik der 'Beschwichtigung', indem er Sanktionen aufhebt und dem Iran Zugang zu finanziellen Ressourcen gewährt. Dies kann negative Folgen haben und eine zusätzliche Bedrohung für die Region darstellen.
Quelle: ZN.UA
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