USA liefern dringend Raketen: Iran hat Luftabwehr der Golfstaaten erschöpft.
Auswirkungen der iranischen Angriffswelle
Nach Angaben von UATV: Die anhaltenden Attacken des Iran haben die Bestände an Flugabwehrraketen in den Golfstaaten massiv dezimiert. Seit dem 28. Februar feuerte Teheran fast 1200 ballistische Geschosse und rund 4000 Drohnen vom Typ 'Shahed' ab. Da die Luftverteidigungsstrategie vorsieht, pro Ziel zwei Abwehrraketen einzusetzen, sind die regionalen Munitionsreserven stark geschrumpft.
Vor Beginn der aktuellen Auseinandersetzungen lagerten in den Ländern am Persischen Golf weniger als 2800 Einheiten der Raketentypen Patriot PAC-3 und GEM-T. Um die Verbündeten zu unterstützen, liefern die USA nun:
- hunderte Tomahawk-Marschflugkörper;
- über 1000 JASSM-Raketen.
Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender von Rheinmetall, betonte, dass die weltweiten Vorräte an Flugabwehrraketen nahezu aufgebraucht seien – ein klares Zeichen für die angespannte Lage auf dem Rüstungsmarkt.
Wachsende militärische Spannungen in der Region
Die Entwicklungen am Persischen Golf deuten auf zunehmende militärische Konflikte hin und erfordern entschlossenes Handeln der internationalen Gemeinschaft. Die leeren Luftabwehrlager könnten die Sicherheitsrisiken in diesem strategisch wichtigen Gebiet erhöhen, weshalb Staaten, die an Stabilität interessiert sind, genau hinschauen müssen. Weitere Waffenlieferungen aus den USA dürften nötig sein, um die Verteidigungsfähigkeit der Alliierten zu sichern und die iranische Aggression einzudämmen.
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