Terror am 29. Juni: Fünf Tote in Dnipro und Angriff auf einen Linienbus in Saporischschja.

Terror am 29. Juni: Fünf Tote in Dnipro und Angriff auf einen Linienbus in Saporischschja
Terror am 29. Juni: Fünf Tote in Dnipro und Angriff auf einen Linienbus in Saporischschja

Angriffe auf ukrainische Städte

Nach Angaben von Novyny.live: Am 29. Juni griffen russische Truppen erneut mehrere ukrainische Städte an, darunter Dnipro und Saporischschja. Bei diesen Angriffen kamen in Dnipro fünf Menschen ums Leben, weitere 29 wurden verletzt. In Saporischschja forderte ein Beschuss auf einen Kleinbus drei Todesopfer; unter den sechs Verletzten befindet sich ein Kind. Die Rettungsarbeiten laufen noch, die Einsatzkräfte versuchen, den Betroffenen zu helfen.

Zusätzlich dazu beschossen russische Kräfte in Nikopol erneut Rettungskräfte, die bereits im Einsatz waren. Auch die Energieinfrastruktur in den Regionen Sumy, Odessa, Tschernihiw, Cherson und Charkiw wurde getroffen.

Reaktion des ukrainischen Präsidenten

Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte sich zu den Ereignissen und sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus.

„Leider wissen wir derzeit, dass fünf Menschen gestorben sind. Mein Beileid gilt ihren Familien und Freunden. 29 Menschen wurden bei diesem Angriff verletzt“, so der Präsident.

Selenskyj betonte zudem die Dringlichkeit, dem russischen Terror entgegenzutreten:

„Es ist äußerst wichtig, sich diesem russischen Terror zu widersetzen. Die Menschen brauchen mehr Schutz vor solch schrecklichen Angriffen.“

Die Ereignisse zeigen, dass der Konflikt weiter eskaliert und die Zivilbevölkerung in der Ukraine schwer leidet. Die Rettungsdienste sind an den betroffenen Orten ununterbrochen im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen. Diese Angriffe machen auch deutlich, wie wichtig eine starke Reaktion der internationalen Gemeinschaft ist – sie unterstreichen den Bedarf an verstärkter Verteidigungsfähigkeit der Ukraine und an fortgesetzter Unterstützung durch Verbündete im Kampf gegen die Aggression.


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