2026: Iran blockiert die Straße von Hormus – Huthi sperren die Bab-el-Mandeb-Meeresenge.

2026: Iran blockiert die Straße von Hormus – Huthi sperren die Bab-el-Mandeb-Meeresenge
2026: Iran blockiert die Straße von Hormus – Huthi sperren die Bab-el-Mandeb-Meeresenge

Verschärfung der Spannungen am Persischen Golf

Nach Angaben von Слово і Діло — Інфографіка: Im Jahr 2026 sorgte der Iran mit der Ankündigung einer Blockade der Straße von Hormus für internationale Bestürzung und heizte den Konflikt mit den USA weiter an. Diese Maßnahme, die zu Beginn des Jahres bekannt gegeben wurde, löste weltweit Besorgnis aus. Als Reaktion darauf starteten die USA und Israel am 28. Februar 2026 die Militäroperationen 'Brüllender Löwe' und 'Epische Wut'. Bereits am 1. März 2026 führten diese Angriffe zum Tod des iranischen Obersten Führers Ali Chamenei.

Die Sperrung der Bab-el-Mandeb-Straße

Die Huthi-Rebellen, die seit den 1990er Jahren den Westen Jemens kontrollieren, drohten ebenfalls mit einer Blockade der Bab-el-Mandeb-Straße. Solche Versuche hatte es bereits in den Jahren 2023 und 2024 gegeben. Am 15. März 2026 kündigten die Huthi die Möglichkeit einer Sperrung an, und am 20. Juli 2026 erklärten sie die Blockade dieser wichtigen Seeroute für wirksam. Die tatsächliche Umsetzung erfolgte dann am 23. Juli 2026. Zum Vergleich: Die Straße von Hormus und die Bab-el-Mandeb-Straße gehören zu den strategisch bedeutendsten Wasserstraßen der Welt.

Die globale wirtschaftliche Bedeutung der Bab-el-Mandeb-Straße verdeutlichte Mohammad Bagher Ghalibaf mit seiner Frage:

„Welcher Anteil der weltweiten Lieferungen von Öl, Flüssigerdgas, Weizen, Reis und Düngemitteln passiert die Bab-el-Mandeb-Straße?“
Hussein al-Ezzi wiederum unterstrich die Schwere der Bedrohung mit den Worten:
„Die gesamte Menschheit und die Dschinn werden die Meerenge dann nicht öffnen können“
, was die weitreichenden Folgen einer solchen Blockade für den internationalen Handel zeigt.

Die Lage in der Region bleibt somit äußerst angespannt, und die Ereignisse des Jahres 2026 könnten die geopolitische Landschaft sowie die globalen Handelsrouten nachhaltig verändern. Die Blockade von Schlüsselpassagen wie der Straße von Hormus und der Bab-el-Mandeb-Straße gefährdet die Weltwirtschaft, da diese Wasserwege für den Transport von Energieressourcen und Gütern unverzichtbar sind. Angesichts der anhaltenden Konflikte zwischen den Staaten drohen weitere Eskalationen, die schwerwiegende Folgen für die regionale Stabilität und die gesamte internationale Gemeinschaft haben könnten.


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