Ukrainische Streitkräfte melden 1.410 getötete Besatzer und ein russisches Kampfflugzeug an einem Tag: Neue Verlustzahlen des Gegners.
Gefechtsbilanz vom 24. Juli 2023: Erfolge gegen die Invasoren
Nach Angaben von UATV: Am 24. Juli 2023 konnten die Verteidigungskräfte der Ukraine erneut schwere Verluste bei den russischen Besatzungstruppen verzeichnen. Insgesamt wurden 1.410 feindliche Soldaten ausgeschaltet, hinzu kommt eine beachtliche Menge an militärischem Gerät. Die Zahlen belegen die anhaltend intensive Kampftätigkeit und die Wirksamkeit der ukrainischen Einheiten im Abwehrkampf.
Im Laufe des Tages wurden unter anderem folgende Ausrüstungsgegenstände zerstört:
- 540 Fahrzeuge aller Art
- 76 Artilleriesysteme
- 10 Panzer
- 7 Mehrfachraketenwerfer
- 1 Flugzeug
- 1 Luftabwehrsystem
Diese Verluste schwächen die russischen Fronttruppen erheblich und schränken ihre Einsatzfähigkeit weiter ein.
Kumulierte Verluste der Invasionsarmee seit Kriegsbeginn
Die Gesamtverluste der Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis zum 24. Juli 2026 belaufen sich auf:
- 1.436.100 Soldaten
- 12.201 Panzer
- 25.000 gepanzerte Kampffahrzeuge
- 46.646 Artilleriesysteme
- 1.968 Mehrfachraketenwerfer
- 1.516 Luftabwehrsysteme
- 439 Flugzeuge
- 354 Hubschrauber
- 425.240 Drohnen
- 2.006 Bodenroboter-Systeme
- 34 Schiffe und Boote
- 2 U-Boote
- 124.787 Lastwagen und Fahrzeuge
- 4.454 Spezialfahrzeuge
- 4.938 Marschflugkörper
Diese beeindruckenden Zahlen unterstreichen das Ausmaß der Verluste auf russischer Seite und haben direkte Auswirkungen auf den weiteren Kriegsverlauf. Besonders die hohe Zahl zerstörter Fahrzeuge und Artilleriesysteme zeigt, wie stark der Materialverschleiß bei den Invasoren ist.
Die massiven Verluste der russischen Armee verdeutlichen die enormen Schwierigkeiten, mit denen die Besatzer an der Front zu kämpfen haben. Die anhaltende Zerstörung von Personal und Material könnte sich als entscheidender Faktor für die weitere Verteidigungsstrategie der Ukraine erweisen. Zudem zwingt diese Entwicklung beide Kriegsparteien dazu, ihre Taktiken ständig an die neuen Gegebenheiten auf dem Schlachtfeld anzupassen.
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