Iryna Fedishin hat das 400. Auto für die Front übergeben: wie die Künstlerin die Streitkräfte der Ukraine unterstützt.
Nach Angaben von inkorr.com: Die ukrainische Sängerin Iryna Fedishin erlebte ein wichtiges Ereignis – sie hat 30 Autos für die Front gekauft und geweiht, wodurch die Gesamtzahl der übergebenen Fahrzeuge auf 400 gestiegen ist. Darüber berichtet 'Glavkom' mit Verweis auf den Post ihres Ehemanns und Produzenten Vitalii Chovnyk auf Facebook.
„Vor wenigen Tagen haben wir weitere 30 Autos für unsere Verteidiger gekauft und geweiht. Das war ein Jubiläumsereignis: Insgesamt wurden bereits 400 Autos von Iryna für die Front gekauft“, heißt es in der Meldung.
Zusätzliche Unterstützung für das Militär
Aktuell läuft der Prozess der Übergabe der Fahrzeuge an die Kämpfer, und heute wird Iryna bei ihrem Solo-Konzert in Ivano-Frankivsk auftreten. Zuvor hatte sie bereits 100 Autos an verschiedene Frontabschnitte übergeben, die von Geistlichen in Lwiw geweiht wurden.
Iryna Fedishin unterstützt aktiv die ukrainischen Soldaten, indem sie Autos kauft und ihnen für eine bequeme Fortbewegung an der Front übergibt. Bereits 400 Autos sind den Militärs von Nutzen, was ihre Dienstbedingungen erheblich erleichtert.
Diese Initiative zeugt von der unerschütterlichen Unterstützung der Künstler der ukrainischen Showbranche für unsere Verteidiger. Die Tat von Iryna Fedishin ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie kreative Persönlichkeiten zur Unterstützung der Armee beitragen können, und unterstreicht die Wichtigkeit der zivilen Unterstützung in Kriegszeiten.
Lesen Sie auch
- Kiew unter Beschuss: 68 Raketen und 351 Drohnen – Tote und Verletzte
- Schwerer Raketenangriff auf Belgorod: Todesopfer und Verletzte, Energieversorgung getroffen
- Nächtlicher Angriff auf Odessa: Russische Streitkräfte setzen Marschflugkörper und Drohnen ein – Schäden und eine verletzte Person
- 12 Tote und 60 Verletzte bei Raketenangriff auf Kiew am 6. Juli
- Tödlicher Angriff auf Kiew am 6. Juli: Opferzahl steigt auf 12 – auch Kinder verletzt
- Schwerer Angriff auf Kiew: Zwölf Tote, Dutzende Verletzte und Schäden an über zehn Orten

