WM-Traum geplatzt: Gattuso droht nach Italien-Pleite gegen Bosnien mit Rücktritt.
Italien verpasst die WM 2026 – eine historische Blamage
Nach Angaben von Novyny.live: Die italienische Nationalmannschaft hat sich nicht für die Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert. Im entscheidenden Play-off-Spiel unterlag das Team von Trainer Gennaro Gattuso Bosnien im Elfmeterschießen mit 1:4. Für Italien ist es bereits die dritte verpasste WM-Teilnahme in Folge – eine schmerzhafte Serie, die das Land tief getroffen hat.
Nach dem dramatischen Aus äußerte sich Gattuso enttäuscht und kündigte Konsequenzen an:
„Wenn ich Italien nicht zur WM 2026 führe, werde ich zurücktreten und das Land so weit wie möglich verlassen.“ – Gennaro Gattuso
Diese deutlichen Worte zeigen, wie ernst die Lage ist. Ein Trainerwechsel scheint nun unausweichlich.
Umbruch bei der Squadra Azzurra steht bevor
Doch nicht nur Gattuso steht vor dem Absprung. Auch Torwartlegende Gianluigi Buffon plant, die Nationalmannschaft nach Gattusos Abgang zu verlassen. Zudem ist die Zukunft von Gabriele Gravina als Präsident des italienischen Fußballverbandes ungewiss. Als aussichtsreichste Kandidaten für den Trainerposten gelten Antonio Conte und Massimiliano Allegri.
Die Krise des viermaligen Weltmeisters sorgt bei den Fans für große Sorge. Einst eine der stärksten Fußballnationen der Welt, steht Italien nun vor gewaltigen Herausforderungen. Die anstehenden Entscheidungen werden maßgeblich darüber bestimmen, ob die Squadra Azzurra wieder an alte Erfolge anknüpfen kann. Besonders brisant: Der Druck auf die Verantwortlichen ist enorm, da Fußball in Italien weit mehr als nur ein Sport ist – er ist Teil der nationalen Identität.
Lesen Sie auch
- 79. Länderspieltor: Harry Kane knackt erneut den Rekord für England
- Dänemark-Test für die Ukraine: Yarmolenko und Malinowski im Kader
- Kiewer Dynamo trennt sich von zwei Stürmern – wer den Verein verlassen muss
- Belarusische Radsportler wieder startberechtigt: Wie die UCI über russische Athleten entschieden hat
- Gold für die Ukraine: Russische Athletinnen verlassen bei der Siegerehrung den Platz
- Schachtar verliert Heimspielstätte in Krakau: Wisla-Präsident legt die Beweggründe offen

