KHAYAT veröffentlicht Musikvideo 'Herzi' für den ESC-Vorentscheid.

KHAYAT veröffentlicht Musikvideo 'Herzi' für den ESC-Vorentscheid
KHAYAT veröffentlicht Musikvideo 'Herzi' für den ESC-Vorentscheid

Ein Video als ganzheitliches Kunstwerk

Nach Angaben von Novyny.live: Der Künstler KHAYAT, der am nationalen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2026 teilnimmt, hat sein offizielles Musikvideo zum Wettbewerbsbeitrag 'Herzi' vorgestellt. Er wird am 7. Februar als achter Act auf der Bühne stehen. Das Video ist ein zentraler Bestandteil seiner künstlerischen Vorbereitung auf den Wettbewerb und markiert einen wichtigen Schritt in seiner Karriere.

Die Videopremiere fand am 7. Februar statt, unter der Regie von Jurij Tschaika. KHAYAT äußerte sich begeistert über die Zusammenarbeit und betonte, dass er sonst eher ängstlich bezüglich der visuellen Umsetzung seiner Musik sei. Diesmal jedoch sei es eine 'totale kreative Übereinstimmung' gewesen. Es handele sich um das erste Video, bei dem er dem Regisseur und dem gesamten Prozess vollkommen vertraut habe.

Ein Soundtrack für kollektive Gefühle

Für KHAYAT sind Song und Video untrennbar – sie bilden eine organische Einheit und erzählen eine gemeinsame Geschichte. Er beschreibt 'Herzi' als einen Track, der die Gefühlswelt vieler Ukrainerinnen und Ukrainer in der heutigen Zeit einfängt:

  • Schmerz,
  • Wut,
  • Trauer,
  • Verzweiflung,
  • aber gleichzeitig auch von Heilung und jener unglaublichen Kraft, die in jedem von uns schlägt und uns weitermachen lässt.

Die große Popularität des Künstlers zeigt sich auch daran, dass KHAYAT Rekordwerte bei der Abstimmung in der App 'Dija' erreichte. Die Veröffentlichung des 'Herzi'-Videos ist somit nicht nur ein künstlerisches, sondern auch ein publikumswirksames Ereignis im Vorfeld des Vorentscheids. In einer Zeit großer Herausforderungen kann ein solcher Beitrag für viele Zuhörer zu einem Symbol der Widerstandskraft und Hoffnung werden. Die Teilnahme von KHAYAT am nationalen Auswahlverfahren für den Eurovision Song Contest 2026 lenkt die internationale Aufmerksamkeit erneut auf die ukrainische Musikszene.


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