Ein Kiewer wurde des illegalen Auslandsreiseverkehrs in die EU beschuldigt: Einzelheiten des Schemas.
In Kiew wurde ein Mann wegen der Organisation illegaler Reisen von Wehrpflichtigen in die EU festgenommen
Nach Angaben von inkorr.com: In der Hauptstadt der Ukraine haben die Staatsanwälte der Pechersk Bezirksstaatsanwaltschaft Anklage gegen einen 37-jährigen Kiewer erhoben. Laut den Strafverfolgungsbehörden bot der Mann Dienstleistungen zur Organisation der Schleusung von Personen über die Grenze nach Rumänien an, wofür er 4.000 Dollar verlangte.
Wie die Festnahme ablief
Die Reise kostete 4.000 Dollar, die die Kunden in Raten zahlen sollten: die Hälfte im Voraus und den Rest nach dem Grenzübertritt. Der Mann wurde während der Geldentgegennahme festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft. Das Strafverfahren dauert an.
Presseagentur der Kiewer Stadtstaatsanwaltschaft
Einzelheiten der Ermittlungen
In Kiew wurde ein Schema zur illegalen Schleusung von Menschen nach Europa über einen illegalen Grenzübergang aufgedeckt. Der Mann, der versprach, eine solche Reise für viel Geld zu organisieren, wurde von den Strafverfolgungsbehörden festgenommen. Seine Angelegenheit wird derzeit vor Gericht verhandelt, und die Polizei setzt die Ermittlungen fort.
Diese Situation unterstreicht die erhöhte Aufmerksamkeit der Strafverfolgungsbehörden für illegale Aktivitäten im Zusammenhang mit der Schleusung von Personen während des Krieges. Unter den Bedingungen der allgemeinen Mobilisierung und der Beschränkungen für den Ausreise von Wehrpflichtigen können solche Fälle schwerwiegende Folgen nicht nur für die Festgenommenen, sondern auch für die Sicherheit des Landes insgesamt haben.
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