Kiew unter Raketenangriff: Was passiert in der Hauptstadt.
Nach Angaben von ТСН: In Kiew wurde eine Bedrohung durch den Einsatz von Raketenwaffen erklärt. Die KMVA und die Luftstreitkräfte der Ukraine haben über die Situation gewarnt.
„Bedrohung durch den Einsatz von Raketenwaffen. Bleiben Sie in Deckung!“
Die Luftstreitkräfte berichteten über aktive Bewegungen feindlicher Raketen in mehreren Regionen. Um 8:50 Uhr wurden Raketen im Luftraum über der Region Sumy gesichtet, ihr Kurs führte in Richtung Poltawa. Um 8:52 Uhr wurden neue Ziele in der Region Tschernihiw festgestellt, die in Richtung Kiew unterwegs waren.
Nach wenigen Minuten, um 8:55 Uhr, präzisierte die Luftstreitkräfte, dass ein Teil der Raketen, die sich an der Grenze der Regionen Sumy und Poltawa befanden, ihre Richtung nach Süden in Richtung Tschernihiw geändert hatte.
Um 9:02 Uhr wurden Raketen über dem östlichen Teil der Region Kiew festgestellt, die sich in Richtung Hauptstadt bewegten.
Erinnern wir uns, dass Kiew seit dem späten Abend von Angriffen aus Russland betroffen war. In der Nacht und am Morgen griffen russische Truppen die Stadt mit Drohnen, Raketen verschiedener Typen und aeroballistischen 'Kinschal' an. Bei dem Angriff wurden mindestens zwei Personen getötet, mindestens 15 wurden verletzt, darunter ein Kind.
Der Angriff erfolgte in zwei Wellen: Die ersten Explosionen ertönten um Mitternacht, die zweite Welle traf die Stadt nach sechs Uhr morgens. Aufgrund von Zerstörungen und herabfallenden Trümmern wurden Wohngebäude beschädigt, es entstanden Brände.
Ein Teil von Kiew ist ohne Strom, auf dem rechten Ufer ist ein Rückgang des Wasserdrucks zu beobachten. Die Rettungskräfte setzen die Beseitigung der Folgen der Angriffe und das Debrismanagement fort.
Diese Situation zeigt eine Eskalation der Kampfhandlungen und ein erhöhtes Bedrohungsniveau für die Einwohner der Hauptstadt. Die Luftalarm- und Raketenangriffsgefahr bleiben aktuell, was erhöhte Aufmerksamkeit und Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen erfordert.
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