Ex-Karpaten-Trainer Lupashko besucht Serie-A-Spiel in Italien.
Lupashko hält sich im Ausland auf
Nach Angaben von Novyny.live: Der ehemalige Cheftrainer des Fußballklubs Karpaty Lwiw, Wladyslaw Lupashko, hat die Ukraine verlassen. Er besuchte ein Spiel der italienischen Serie A zwischen US Sassuolo und Hellas Verona. Die Partie im Stadion Mapei in Reggio nell'Emilia endete mit einem klaren 3:0-Sieg für Sassuolo.
Lupashko, der nach dem Ende seiner aktiven Karriere 2021 unter anderem Inhulez Petrowe und Karpaty trainierte, hat das ukrainische Staatsgebiet verlassen. Die genauen Umstände seiner Ausreise sind nicht bekannt. Seine Präsenz bei dem Spiel in Italien sorgt für Aufmerksamkeit, da sie sein fortgesetztes Interesse am Fußballgeschehen außerhalb der Ukraine zeigt. Der Schritt fällt in eine Zeit, in der viele ukrainische Sportler und Trainer ihre berufliche Zukunft neu ausrichten.
Klare Niederlage für Hellas Verona
Die Begegnung zwischen Sassuolo und Verona war ein wichtiger Saisonabschnitt für beide Teams. Sassuolo setzte sich mit 3:0 deutlich durch und unterstrich damit seine Ambitionen in der Liga. Die Zukunft Lupashkos bleibt hingegen ungewiss. Es ist offen, ob und wann er eine neue Trainertätigkeit in der Ukraine aufnehmen wird.
Seine Auslandsreise könnte darauf hindeuten, dass er nach neuen Karrierechancen im internationalen Fußball sucht. Die allgemeine Situation in der Ukraine beeinflusst auch den Sport und bietet Trainern derzeit weniger Perspektiven. Sollte Lupashko im Ausland Fuß fassen, könnte er für andere ukrainische Kollegen zum Vorbild werden, die ihre Horizonte im europäischen Fußball erweitern möchten.
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