Der republikanische Kongressabgeordnete hat ein neues Gesetz über Lend-Lease für die Ukraine vorgeschlagen.
Kongressabgeordneter Wilson bringt neuen Gesetzesvorschlag für die Ukraine ein
Kongressabgeordneter Joe Wilson hat angekündigt, dass er einen neuen Gesetzentwurf über Lend-Lease für die Ukraine vorschlagen wird, der die Lieferung von Waffen unterstützen wird.
Der Gesetzgeber gab dies in seinem Konto in dem sozialen Netzwerk X bekannt.
Heute werde ich den FREEDOM FIRST LEND-LEASE ACT vorstellen, um Präsident Trump flexible Befugnisse zur Lieferung von siegreichen Waffensystemen an unsere Partner, einschließlich der Ukraine, zur Verfügung zu stellen, um den Kriegsverbrecher Putin einzudämmen, mit dem sich Biden schon lange beschäftigen sollte. Wir werden Russland am Verhandlungstisch zurückhalten durch amerikanische Stärke!
— Joe Wilson (@RepJoeWilson) 10. Februar 2025
Der Gesetzentwurf mit dem Titel 'FREEDOM FIRST LEND-LEASE ACT' zielt darauf ab, den USA flexiblere Rechte zur Lieferung von Waffen an ihre Verbündeten, insbesondere die Ukraine, einzuräumen. Laut Wilson wird dieser Gesetzentwurf helfen, Russland durch das Zeigen amerikanischer Stärke einzudämmen.
Der Kongressabgeordnete hat Erfahrung mit ähnlichen legislativen Initiativen. Im Jahr 2022 war er der Autor eines erfolgreichen parteiübergreifenden Gesetzes über Lend-Lease für die Ukraine (Ukraine Democracy Defense Lend-Lease Act of 2022), das vom Kongress verabschiedet wurde und das Verfahren zur Bereitstellung von Verteidigungshilfe vereinfacht.
Wilson ist Vorsitzender der US-Helsinki-Kommission und ranghöchster Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, wo er den Unterausschuss für den Nahen Osten, Nordafrika und Zentralasien leitet.
Lesen Sie auch
- Rüttes Analyse: Europa wird zum zentralen Schutzschild gegen Russland
- Syrskyj warnt: Russland plant möglichen Angriff auf Tschernihiw
- Putin verpasst Trump-Ära: Russlands Wirtschaft schrumpft, Kriegschance vertan
- Umbau von Energie und Wohnraum in der Ukraine läuft bereits – wer steckt dahinter?
- Was passieren muss, bevor Soldaten entlassen werden können – Aussage von Syrskyi
- 3,9 Milliarden Euro von der EU: Neues Geld für ukrainische Drohnen

