Verstoßen die TSK-Gesetze? Die Landstreitkräfte haben Statistiken gezeigt.
In den territorialen Rekrutierungszentren wurden eine große Anzahl von Fakes und Manipulationen seitens der Mitarbeiter festgestellt. Laut
Glavkombestätigten sich nur 14% der Beschwerden nach Überprüfung im Juni. Es wird auch auf die Bedeutung von Transparenz und Offenheit in ihrer Arbeit hingewiesen, worauf das Kommando der Landstreitkräfte der ukrainischen Streitkräfte aufmerksam macht. Im Kiewer städtischen Rekrutierungszentrum wurden im Mai 33 potenzielle Verstöße festgestellt.
- Eine Person wurde zur Verantwortung gezogen,
- 15 Vorfälle sind in der Ermittlungsphase,
- Es gab keine Entlassungen oder Suspendierungen.
Nach den Ergebnissen der Überprüfung im Juni wurde festgestellt, dass 86% der Vorfälle im Zusammenhang mit der Arbeit der TSK Fakes oder Manipulationen waren. Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine, Oleksandr Syrskiy, äußerte ebenfalls Besorgnis über die unzureichenden Reserven in der Ukraine angesichts der wachsenden Bedrohung durch Russland, das sich auf einen Abnutzungskrieg vorbereitet.
- Eine Person wurde suspendiert,
- Fünf wurden disziplinarisch zur Verantwortung gezogen,
- 30 Vorfälle sind Gegenstand interner Ermittlungen.
Zusammenfassung
Neueste Prüfungen in den territorialen Rekrutierungszentren zeigen eine große Anzahl von Fakes und Manipulationen seitens der Mitarbeiter. Dies könnte die Effektivität des Mobilisierungssystems in der Ukraine untergraben, insbesondere angesichts der wachsenden Bedrohung durch Russland, das sich auf einen möglichen Konflikt vorbereitet.
Lesen Sie auch
- Professor analysiert Russlands strategische Fehler im Krieg: Die Kosten der Aggression steigen weiter
- Trump behauptet Datenleck von 220 Millionen US-Wählerdaten und fordert Untersuchung
- Machtverlust des Präsidenten: Elf zentrale Herausforderungen für Selenskyj im Militär
- Trump verkündet Sieg über Iran und Wiederaufnahme der Kampfhandlungen: Neue Angriffe in der Straße von Hormus
- Mehr als 60 US-Senatoren fordern neue Russland-Sanktionen – das steckt dahinter
- Lettlands Premier fordert härtere Russland-Sanktionen: Steht die EU vor einem 21. Maßnahmenpaket?

