Die Krimländerin, die den Orang-Utan mit einem Vape erwischt hat, wurde aus dem Boxclub verwiesen.
Der Boxclub 'Kämpfer' hat den Vertrag mit der Boxer aus dem annektierten Simferopol, Anastasia Luchkina, gekündigt
Der Boxclub 'Kämpfer' hat die Zusammenarbeit mit der Boxer aus dem annektierten Simferopol, Anastasia Luchkina, die einen Orang-Utan im Zoo mit einem Vape erwischt hat, eingestellt. Der Club gab dies bekannt und wies darauf hin, dass Entschuldigungen nicht mehr aktuell sind.
«Nastya ist zurückgekehrt. Sie wurde aus dem Club ausgeschlossen. Wir haben mit ihr gesprochen. Entschuldigung? Was sind jetzt ihre Entschuldigungen? Der Club wird für das ganze Land zum Thema. Wer braucht jetzt diese Entschuldigungen?» - erzählte Trainer und Clubleiter Wladimir Akatov.
Sportler und ihre sozialen Netzwerke
Luchkina beschloss, einen Scherz zu machen, und ließ den Orang-Utan Dani im Park 'Tayhan' den Vape rauchen. Glücklicherweise ist mit dem Tier alles in Ordnung, denn Orang-Utans vertrauen Menschen und imitieren deren Handlungen. In der Zwischenzeit fanden sich auch andere Sportler, die die pro-putinische Organisation 'Volksfront' unterstützen, aufgrund ihrer sozialen Netzwerke im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Diese Nachricht beleuchtet das Problem, wie die Handlungen von Sportlern in sozialen Netzwerken zu skandalösen Situationen und negativen Folgen für sie und ihre Sponsoren führen können.
Lesen Sie auch
- Nach dem Skandal: IOC hebt Sperre des Russischen Olympischen Komitees auf – was sich nun ändert
- Entscheidungsspiel um die Europa-League-Qualifikation: Dynamo Kiew trifft am 16. Juli auf Universitatea Cluj
- Argentinien-Star nennt England vor Duell „Piraten und Besatzer“
- Handball-Weltverband hebt Sperre für Russen auf – die Hintergründe
- England trifft Argentinien im WM-Halbfinale 2026: Spielort und Übertragungsdetails
- WM 2026 in Nordamerika: Endspiel am 19. Juli – diese Top-Teams stehen im Halbfinale

