Der Präsident von Kuba antwortete Trump mit einer scharfen Erklärung: Niemand wird uns diktieren.
Nach Angaben von ТСН: Der Präsident von Kuba, Miguel Díaz-Canel, antwortete entschieden auf die Aufrufe des US-Präsidenten Donald Trump zur Vereinbarung zwischen den Ländern. Seine Meinung äußerte er in der sozialen Netzwerk X.
Díaz-Canel betonte, dass jeder externe Einfluss für Kuba inakzeptabel ist, das ein freies und souveränes Land bleibt.
„Kuba ist ein unabhängiges und souveränes Land. Niemand wird uns diktieren, was wir zu tun haben“,bemerkte der Präsident.
Der kubanische Führer betonte auch, dass diejenigen, die menschliches Leben zu Geschäften machen, kein moralisches Recht haben, Havanna zu belehren. Das kubanische Außenministerium erklärte, dass das Land das volle Recht hat, Kraftstoffe von allen Märkten zu importieren, die bereit sind, sie zu liefern, und Handelsbeziehungen ohne externes Eingreifen oder Druck selbstständig zu entwickeln.
Der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez betonte ebenfalls, dass Havanna keine finanziellen oder materiellen Vorteile aus der Bereitstellung von Sicherheitsdiensten für andere Staaten erhält und niemals erhalten hat. Er fügte hinzu, dass Kuba im Gegensatz zu den USA in den internationalen Beziehungen keine Praktiken der Söldnertum, Erpressung oder militärischen Drucks anwendet.
Es wurde zuvor berichtet, dass der US-Präsident Donald Trump erklärte, dass Kuba keine Ölvorräte und finanzielle Unterstützung mehr aus Venezuela erhalten wird. Der republikanische Senator Rick Scott bemerkte auch, dass die Ereignisse in Venezuela erst der Anfang sind, und nannte Länder, in denen die USA seiner Meinung nach zur „Rückkehr zur Demokratie“ beitragen können.
Die Antworten von Díaz-Canel und anderen kubanischen Beamten auf die Äußerungen der USA zeigen, dass Kuba bereit ist, externem Druck zu widerstehen und seine Souveränität zu verteidigen. In einer Situation, in der Länder versuchen, sich gegenseitig in die Innenpolitik einzumischen, ist es wichtig, die weiteren Schritte beider Staaten und ihre Reaktionen auf mögliche Veränderungen in den internationalen Beziehungen zu beobachten.
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