Ab 2026 rollt der legendäre Orient-Express wieder: Preise beginnen bei 9.000 Euro.
Der Luxuszug kehrt zurück auf die Schienen
Nach Angaben von Novyny.live: Im April 2026 nimmt der berühmte Venice Simplon-Orient-Express, der im Besitz der Luxusreisegruppe Belmond ist, seinen regulären Passagierbetrieb wieder auf. Die Reise in dem historischen Zug, die Luxus und Geschichte vereint, ist ein einzigartiges Erlebnis. Die Ticketpreise bewegen sich dabei in einer Größenordnung von 9.000 bis 31.000 Euro, abhängig von der gewählten Serviceklasse.
Ein gewöhnliches Abteil oder eine Schlafkabine schlägt bereits mit mehr als 9.000 Euro zu Buche. Die luxuriöseste Variante, eine Grand Suite, kann für eine Reise zu zweit bis zu etwa 31.000 Euro kosten. So starten beispielsweise Tickets für die Fahrt von Amsterdam nach Venedig in der Grand-Luxus-Kategorie bei 13.530 Britischen Pfund, umgerechnet etwa 15.500 Euro. Die Abfahrt in Amsterdam ist für 11:30 Uhr geplant, die Ankunft am Zielbahnhof erfolgt am nächsten Tag um 16:00 Uhr.
Ausstattung und Ambiente des Jahrhundertzugs
Der Venice Simplon-Orient-Express verfügt über 54 Schlafwagenabteile, darunter sechs besonders geräumige Grand Suites für maximalen Komfort. Der Zug ist weltberühmt für seinen eleganten Art-déco-Stil und einen Service, der höchsten Ansprüchen genügt. Er verkörpert wie kaum ein anderes Verkehrsmittel den Glamour des goldenen Zeitalters der Eisenbahn.
Die Reise mit diesem Zug ist weit mehr als nur eine Beförderung von A nach B; sie ist ein Eintauchen in eine besondere Atmosphäre und für viele ein Lebenstraum. Die Wiederaufnahme des Betriebs im Jahr 2026 verspricht, ein neues Kapitel in der langen Geschichte des Venice Simplon-Orient-Express aufzuschlagen und die Tradition unvergesslicher Reiseerlebnisse fortzusetzen.
Die Rückkehr des legendären Luxuszugs ist ein starkes Signal für den hochwertigen Tourismus in Europa. Er wird nicht nur internationale Gäste anziehen, sondern auch Eisenbahn-Enthusiasten begeistern, die dieses einzigartige Reiseerlebnis selbst genießen möchten. Die geplanten Routen, etwa zwischen Venedig und Amsterdam, können zudem die touristische Infrastruktur in den bereisten Regionen beleben.
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