Der Storch Grytsko ist zu seinem Nest in der Region Poltawa zurückgekehrt: Online-Übertragung.
Der Storch Grytsko ist am 22. März zu seinem Nest im Dorf Leylaky der Piryatinsky Gemeinde zurückgekehrt. Darauf hat der wissenschaftliche Mitarbeiter des Nationalen Naturparks , Anatoly Podobaylo, dem mitgeteilt, informiert .
Podobaylo bemerkte, dass Grytsko wie jedes Jahr pünktlich zurückgekehrt ist, jedoch seine Partnerin Odarka noch nicht angekommen ist, aber in den nächsten Tagen erwartet wird.
Die Vögel leben nur gemeinsam im Nest, fliegen aber getrennt. Deshalb erwarten wir Odarka etwas später, wie auch im letzten Jahr', sagte der wissenschaftliche Mitarbeiter des Nationalen Naturparks 'Piryatinsky'.
Der Nationale Naturpark 'Piryatinsky' hat eine 24-Stunden-Online-Übertragung aus dem Storchennest gestartet, mit der man die Vögel in Echtzeit beobachten kann. Die Störche sind seit August letzten Jahres nicht mehr zu ihrem Zuhause zurückgekehrt.
Übertragung aus dem Nest von Storch Grytsko
Wir erinnern daran, dass jeden Frühling nach einer langen Reise in die warmen Länder die Störche nach Ukraina zurückkehren, jedoch sind die Nester dieser Vögel oft auf Strommasten gebaut. Dies stellt eine Gefahr sowohl für sie als auch für die ununterbrochene Stromversorgung dar. Um die Störche zu schützen und das Licht für die lokalen Bewohner zu erhalten, installieren die Hauptstädter Energiemitarbeiter Schutzplattformen für Nester.
Lesen Sie auch
- Die Regierung hat neue Regeln für die Ausstellung von Führerscheinen beschlossen: Die Gültigkeitsdauer hängt von der Fahrzeugkategorie ab
- Illegale Grenzübertritte in der Ukraine: Neue Zahlen zu Strafverfahren veröffentlicht
- Schreckliche Bilanz der ukrainischen Eisenbahn: Über tausend Tote und fast 3000 Verletzte in vier Kriegsjahren
- Klimawandel setzt ukrainische Städte unter Druck: Das empfehlen Experten für Kiew, Lwiw und Winnyzja
- Keine Hürden an der Grenze: Behörden bestätigen problemlose Ausreise der Verdächtigen im Fall Jermolajew
- Krieg in der Ukraine: Ein Drittel der Schutzgebiete zerstört – acht Naturparks besetzt

