Messi hat fast einen Massenstreit während des Spiels gegen Venezuela provoziert.
Konflikt mit Rincón
Nach Angaben von The Sun: Lionel Messi, 38-jähriger Stürmer der argentinischen Nationalmannschaft, war Ursache eines möglichen Konflikts während der internationalen Pause. Der Argentinier wurde für die Nationalmannschaft zu den WM-Qualifikationsspielen gegen Venezuela und Ecuador einberufen.
Lionel Messi wäre fast der Auslöser eines Massenstreits geworden X Kapitän Argentiniens Messi konfrontierte offen den venezolanischen Spieler Thomas Rincón XLo que no muestra @ESPNDeportes @espn @ESPNArgentina @FIFAcom @marca que el #Pessi es un busca problemas después se quiere hacer el santo.. #Corrupción #InfantinoMessi pic.twitter.com/fK8jp5621n
— Nestor Luis (@nestoro05735577) September 5, 2025
Der venezolanische Star Salomón Rondón schritt rechtzeitig ein, um Messi und Rincón zu trennen
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Emotionales Spiel und Pläne für die Zukunft
Im Spiel gegen die venezolanische Mannschaft im Stadion 'Monumental' half Messi, den Sieg mit 3:0 zu erzielen, indem er zwei Tore erzielte und eine Vorlage für Lautaro Martínez gab.
Doch in der Halbzeit gab es angespannte Momente: Rincón schubste Messi, worauf dieser aggressiv reagierte. Zum Glück konnte Salomón Rondón rechtzeitig eingreifen, und der Konflikt wurde beendet. Nach dem Spiel umarmte Messi seinen ehemaligen Partner bei 'Inter Miami', José Martínez, der für Venezuela spielte.
Dieses Spiel könnte entscheidend für Messi sein, da es wahrscheinlich sein letztes im 'Monumental' im Nationaltrikot war. Der ehemalige Spieler von 'Paris Saint-Germain' hat noch keine Entscheidung über die Teilnahme an der WM 2026 getroffen.
“Ser capaz de terminar así aquí es lo que siempre he soñado.”
Messi bemerkte: “Ich habe hier auf diesem Feld vieles erlebt, sowohl Gutes als auch Schlechtes, aber es ist immer schön, in Argentinien vor unseren Fans zu spielen.”
Argentinien hat sich bereits für das Turnier qualifiziert, das in den USA, Kanada und Mexiko stattfinden wird. Messi hebt hervor, dass er bereit ist, der Mannschaft nur zu helfen, wenn er in guter körperlicher Verfassung ist.
Der Argentinier sagte auch: “Was ich früher über die Weltmeisterschaft gesagt habe — ich glaube nicht, dass ich noch einmal spielen werde. Angesichts meines Alters ist es logisch, dass ich nicht dabei sein werde. Aber ich bin froh und motiviert zu spielen. Ich gehe Tag für Tag, Spiel für Spiel. Die Zeit wird es zeigen.”
Messi führte Argentinien zu einem 3:0-Sieg gegen Venezuela
Roberto Tuero/ZUMA
Bei der Würdigung von Messis erfolgreichem Auftritt auf dem Spielfeld sollte man seine Beiträge zum Spiel und den potenziellen Einfluss auf die Zukunft der argentinischen Nationalmannschaft nicht vergessen. Der jüngste Konflikt mit Rincón spiegelt auch die Emotionalität und Spannung wider, die bei internationalen Wettbewerben typisch sind, insbesondere wenn es um Stars wie Messi geht, die immer im Fokus stehen.
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