Englischer Top-Klub beobachtet ukrainischen Abwehrspieler: Sommerwechsel für PSG-Star im Gespräch.
Ilja Sabarny vor einem Wechsel zum FC Liverpool?
Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainische Nationalverteidiger Ilja Sabarny steht offenbar vor einem möglichen Karriereschritt. Der FC Liverpool zeigt konkretes Interesse an einer Verpflichtung des 24-Jährigen, doch offizielle Verhandlungen zwischen den Vereinen haben bisher nicht stattgefunden. Sabarny feierte in den letzten Monaten große Erfolge mit Paris Saint-Germain, darunter die französische Meisterschaft und den Gewinn der Champions League in der vergangenen Saison. Diese Erfolge haben die Aufmerksamkeit der Premier-League-Giganten auf sich gezogen.
Sabarnys beeindruckende Saisonstatistik
In der Spielzeit 2025/26 absolvierte Sabarny über 30 Pflichtspiele für PSG und erzielte dabei einen Treffer. Der französische Spitzenklub hatte rund 63 Millionen Euro in den Transfer des Innenverteidigers investiert – eine Summe, die sein hohes spielerisches Niveau und Entwicklungspotenzial unterstreicht. Diese Investition hat sich für PSG sportlich ausgezahlt, da Sabarny eine Schlüsselrolle in der Defensive einnahm.
Interessant ist die Personalie vor dem Hintergrund der Trainerentscheidung in Liverpool: Mit Andoni Iraola übernimmt ein Coach das Ruder, der Sabarny bereits aus gemeinsamen Zeiten beim AFC Bournemouth kennt und ihn dort zum Stammspieler machte. Diese Vertrautheit könnte die Weichen für eine mögliche Zusammenarbeit stellen. Die Frage ist nun, ob Sabarny den nächsten Schritt wagen und in die stärkste Liga der Welt wechseln möchte.
Ein möglicher Transfer von Ilja Sabarny zum FC Liverpool wäre ein starkes Signal für das wachsende internationale Interesse am ukrainischen Fußball.
Sollte der Wechsel zustande kommen, würde Sabarny in der englischen Premier League auf absolutem Topniveau spielen – eine Bühne, die seine Karriere noch einmal enorm voranbringen könnte. Die Umstellungen im Trainerteam der „Reds“ könnten dabei der entscheidende Faktor sein, der den Verteidiger zu einem Wechsel bewegt. Beobachter rechnen damit, dass im Sommer konkrete Gespräche aufgenommen werden könnten.
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