Sonnensturm an Neujahr: Was die Ukrainer am 31. Dezember erwarten können.

Sonnensturm an Neujahr: Was die Ukrainer am 31. Dezember erwarten können
Sonnensturm an Neujahr: Was die Ukrainer am 31. Dezember erwarten können

Nach Angaben von ТСН: Astrophysiker warnen vor möglicher geomagnetischer Aktivität in der festlichen Nacht. Diese Aktivität wurde durch einen M4-Sonnenausbruch und den Ausstoß von koronaler Masse ausgelöst, die am 28. Dezember im Fleckengebiet AR4318 registriert wurden. Den Vorhersagen zufolge wird der Schweif dieser Explosion die Erde am 31. Dezember oder in den ersten Stunden des 1. Januar 2026 erreichen.

Forschungszentren haben leicht unterschiedliche Vorhersagen bezüglich des Beginns des Sturms:

  • NOAA Space Weather Prediction Center erwartet den Beginn des Sturms am 1. Januar.

  • Solen.info glaubt, dass die Aktivität bereits am 31. Dezember einsetzen wird.

Dennoch ist es nicht notwendig, sich zu sorgen. Wissenschaftler schätzen die Stärke des bevorstehenden Sturms als G1 (niedrigster Level), was nur geringfügige Schwankungen in den Stromnetzen und eine schwache Beeinträchtigung von Satelliten zur Folge haben könnte.

Außerdem wird während der Feiertage eine Verstärkung des Sonnenwinds durch das koronale Loch CH1337 erwartet, aber selbst in Kombination werden diese Faktoren nicht zu ernsthaften Folgen führen.

Für die Bewohner der Ukraine wird dieser Sturm nahezu unbemerkt vorüberziehen. Das Polarlicht aufgrund dieses schwachen Schlags kann nur innerhalb des Polarkreises beobachtet werden.

Wir erinnern daran, dass die Sonnenaktivität am 30. Dezember auf einem niedrigen Niveau bleibt. Ein geomagnetischer Sturm mit einem K-Index von 3 (grüner Level) wird erwartet.

Angesichts dieser Informationen können die Bewohner der Ukraine die Neujahrsfeiertage ruhig feiern, da die erwartete geomagnetische Aktivität keine Gefahr darstellt. Es ist wichtig zu beachten, dass wissenschaftliche Prognosen uns helfen, über kosmische Phänomene informiert zu bleiben, aber ihr Einfluss auf das tägliche Leben bleibt unbedeutend.


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