Entwarnung für den 1. Februar: Keine Sonnenstürme in Sicht.
Stille auf der Sonne: Warum am 1. Februar keine magnetischen Stürme drohen
Nach Angaben von Novyny.live: Am 1. Februar 2026 ist mit keinen magnetischen Stürmen zu rechnen. Die Sonnenaktivität befindet sich derzeit auf einem Minimum. Zwar wurden in den letzten 24 Stunden zehn Sonneneruptionen der Klasse C registriert, was auf eine mäßige Aktivität hindeutet. Diese reicht jedoch nicht aus, um nennenswerte geomagnetische Ereignisse auf der Erde auszulösen. Sonneneruptionen werden nach ihrer Röntgenstrahlung in die Klassen C, M und X eingeteilt, wobei C die schwächste ist.
- Die Wahrscheinlichkeit für einen kleinen geomagnetischen Sturm liegt bei nur 10%.
- Das Risiko für einen großen geomagnetischen Sturm ist mit 1% noch geringer.
- Die Chance auf einen M-Klasse-Flare wird auf 10% geschätzt.
- Die Wahrscheinlichkeit für einen starken X-Klasse-Flare beträgt lediglich 1%.
- Die Anzahl der Sonnenflecken an diesem Tag beläuft sich auf 17.
Obwohl Sonnenaktivität bei manchen Menschen Symptome wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen hervorrufen kann, bleiben diese bei einem derartigen Minimum wie am 1. Februar in der Regel aus. Wissenschaftler und Weltraumwetter-Experten beobachten die Sonne zwar weiterhin, erwarten aber derzeit keine magnetischen Unruhen.
Die stabile und ruhige Phase der Sonne am 1. Februar 2026 bietet vor allem wetterfühligen Menschen eine Verschnaufpause. Die niedrige Wahrscheinlichkeit für Eruptionen und Stürme erlaubt es den Forschern zudem, sich auf die Langzeitbeobachtung zu konzentrieren. Denn starke Sonnenstürme können in Zukunft Satelliten, Stromnetze und Kommunikationssysteme auf der Erde erheblich stören.
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