Macron fordert die USA zu neuen Sanktionen gegen Russland aufgrund der Weigerung Putins auf.
Nach Angaben von FREEДOM:
Reaktion Frankreichs auf die Handlungen Russlands
Der Präsident Frankreichs, Emmanuel Macron, ist der Meinung, dass die Vereinigten Staaten handeln sollten, wenn der russische Führer Wladimir Putin weiterhin eine Begegnung mit dem Präsidenten der Ukraine, Volodymyr Selenskyj, vermeidet. Diese Worte sprach Macron nach einem Treffen mit dem deutschen Kanzler Friedrich Merz aus, berichtet FREEДОМ unter Berufung auf Le Figaro.
Frist für Verhandlungen
Macron betonte, dass, wenn bis zum 1. September keine Vereinbarungen über Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew erreicht werden, dies nicht ohne Folgen bleiben könne.
'Wir werden mit dem Präsidenten der USA, Donald Trump, kommunizieren. Und wenn wir nächste Woche feststellen müssen, dass erneut, nach Monaten unerfüllter Versprechungen, nichts geschehen ist - werden wir klar zur Einführung von primären und sekundären Sanktionen aufrufen', sagte Macron.
Folgen des bewaffneten Konflikts
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hatte zuvor darauf hingewiesen, dass Putin im Falle einer Kapitulation der Ukraine mit der Vorbereitung einer neuen Aggression beginnen könnte.
Die Position Frankreichs und Deutschlands zeigt die Ernsthaftigkeit der Situation rund um den Konflikt in der Ukraine. Beide Länder fordern zum Handeln auf, im Gegensatz zur fehlenden Fortschritt in den Verhandlungen, was auf eine Verschärfung der Situation und die Notwendigkeit dringender internationaler Bemühungen zur Erreichung des Friedens hinweisen könnte.
Lesen Sie auch
- Putin erkennt Selenskyjs Legitimität erstmals an: Wie Drohnen und ein Brief die Stimmung in Russland verändern
- Russland stellt sich auf jahrzehntelangen Krieg ein – kann die Wirtschaft das durchhalten?
- Putins Gebietseroberungen: Russlands Verlustzahlen erzählen eine andere Geschichte
- Putins fragwürdige Gebietsbilanz: Warum die Zahl von 2.440.000 Quadratkilometern nicht stimmen kann
- Ex-CIA-Chef warnt: Alle Seiten müssen mit russischen Überraschungen rechnen
- Trotz Putins Stabilitätsbeteuerungen: Investitionen in Russland brechen um 15 Prozent ein

