Maximaler Druck: Trump erinnert daran, dass die Gefahr nicht nur von Russland ausgeht.
In den USA wird zu 'maximalem Druck' auf den Iran aufgerufen
In den USA wird zu 'maximalem Druck' auf den Iran aufgerufen, um Bedrohungen einzudämmen. Dies erklärte Keith Kellogg, der US-Sondergesandte für die Ukraine und Russland in der neuen Administration von Präsident Donald Trump. Seiner Meinung nach sollte die internationale Gemeinschaft zu einer Politik des 'maximalen Drucks' auf den Iran zurückkehren, um Bedrohungen zu verringern und dieses Land zu einem demokratischen Lebensmodell zu bewegen. Neben militärischer Gewalt sollte der Druck auf den Iran auch wirtschaftlicher und diplomatischer Natur sein. Laut Kellogg gibt es derzeit die Möglichkeit, 'den Iran zum Besseren zu verändern', aber diese Möglichkeit wird nicht ewig bestehen bleiben.
Lesen Sie auch
- Neues EU-Sanktionspaket gegen Russland: Was sich für Ölpreise und Banken ändert
- Moskau bedroht Getreideexport: Kiew ruft UN-Sicherheitsrat an
- Wirtschaftliche Eigeninteressen bremsen EU-Sanktionen gegen Russland
- 35-minütiges Gespräch in Manila: Rubio und Lawrow tauschen sich über Ukraine-Krieg aus
- Lettland stoppt Importe aus Russland und Belarus: Diese Waren sind betroffen
- Täglich tausendfach: Vize-Premier bezeichnet russische Cyberangriffe auf Polen als hybriden Krieg

