Schwerer Bänderriss: Marta Kostjuk muss Australian Open vorzeitig verlassen.
Frühes Aus in Melbourne nach schmerzhafter Verletzung
Nach Angaben von Novyny.live: Für Marta Kostjuk ist das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits nach der Auftaktrunde beendet. Die ukrainische Tennisspielerin unterlag der Französin Elsa Jacquemot in der ersten Runde der Australian Open. Doch nicht die Niederlage, sondern ein folgenschwerer Unfall im entscheidenden Moment prägte die Partie.
Beim Stand von 5:6 im dritten Satz auf eigenem Aufschlag knickte Kostjuk um und zog sich eine schwere Verletzung am Sprunggelenk zu. Nachträglich wurde ein Bänderriss diagnostiziert. Aufgrund dieser Diagnose war die Sportlerin gezwungen, das Turnier in Melbourne umgehend abzubrechen. Eine Fortsetzung ihres Wettkampfs war nicht mehr möglich.
Rückschlag für die ambitionierte Karriere
Ihr bestes Resultat in Melbourne im Doppel bleibt vorerst der Halbfinaleinzug aus dem Jahr 2023. Für die aktuelle Austragung hatte sich Kostjuk deutlich höhere Ziele gesetzt, die nun durch den Verletzungspech durchkreuzt wurden.
Die Verletzung stellt einen erheblichen Rückschlag für die 21-Jährige dar. Die Rehabilitation nach einem Bänderriss ist langwierig und kann ihren Saisonplan komplett über den Haufen werfen. Besonders bitter: In dieser Saison wollte sie eigentlich neue Erfolge auf der Weltbühne erringen. Die Tennisgemeinschaft in der Ukraine und international wird nun gespannt verfolgen, wie schnell und erfolgreich die vielversprechende Spielerin ihre Rückkehr auf die Tour schafft.
Fans und Experten werden den Genesungsprozess der jungen Hoffnungsträgerin mit großer Aufmerksamkeit begleiten.
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