Schwerer Angriff auf Kiew am 2. Juni: Vier Tote, 58 Verletzte, sieben Straßen gesperrt.
Beschuss von Kiew am 2. Juni
Nach Angaben von Novyny.live: Am 2. Juni wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew Ziel eines massiven russischen Angriffs. Dabei kamen vier Menschen ums Leben, 58 weitere erlitten Verletzungen. Der Bürgermeister der Stadt, Vitali Klitschko, erklärte, dass die Angreifer in der Nacht sowohl Drohnen als auch Raketen einsetzten.
Nach dem Beschuss wurden in der Stadt mehrere Straßen abgeriegelt, um die Sicherheit zu gewährleisten und Rettungsarbeiten zu ermöglichen. Zu den gesperrten Abschnitten zählen:
- Karpaten-Sitsch-Straße
- Ochtyrskyj-Gasse
- Naberezhno-Chreschtschatyk-Straße
- Werchowynna-Straße
- Gareth-Jones-Straße
- Dehtjariwska-Straße
- Solohitschna-Straße
Konkret ist die Karpaten-Sitsch-Straße zwischen der Kreuzung mit der Sumska-Straße und der Kreuzung mit der Wassyl-Schukowskyj-Straße blockiert. Die Ochtyrskyj-Gasse ist von der Kreuzung mit der Mychajlo-Maksymowytsch-Straße bis zur Kreuzung mit der Cholodnojarska-Straße gesperrt.
Weitere Sperrungen betreffen:
- die Naberezhno-Chreschtschatyk-Straße (von der Kreuzung mit der Nyschnij-Wal-Straße bis zur Turiwska-Straße)
- die Werchowynna-Straße (von der Kreuzung mit der Swjatoschynska-Straße bis zur Anatolij-Petryzkyj-Straße)
- die Gareth-Jones-Straße (von der Kreuzung mit der Dorohoschyzka-Straße bis zur Derewlanska-Straße)
- die Dehtjariwska-Straße (von der Kreuzung mit der Staroschyromyrska-Gasse bis zur Solohitschna-Straße)
- die Solohitschna-Straße (von der Kreuzung mit dem Berestejskyj-Prospekt bis zur Dehtjariwska-Straße)
Dieser tragische Vorfall verdeutlicht die anhaltende Aggression der russischen Streitkräfte und die schwerwiegenden Folgen für die Zivilbevölkerung. Die nächtlichen Angriffe zeigen, dass die Hauptstadt weiterhin im Fokus der Angreifer steht.
Internationale Reaktionen
Der Beschuss von Kiew erfolgte vor dem Hintergrund einer weiteren Eskalation des Konflikts in der Region, was in der internationalen Gemeinschaft Besorgnis auslöst. Die Reaktion auf derartige Attacken sowie die fortgesetzte Unterstützung der Ukraine durch westliche Staaten bleiben zentrale Themen auf internationalen Foren und könnten den weiteren Verlauf der Lage maßgeblich beeinflussen.
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