Schwerer Angriff auf Charkiw: Vier Raketen, 20 Drohnen und eine Fliegerbombe fordern Todesopfer.

Schwerer Angriff auf Charkiw: Vier Raketen, 20 Drohnen und eine Fliegerbombe fordern Todesopfer
Schwerer Angriff auf Charkiw: Vier Raketen, 20 Drohnen und eine Fliegerbombe fordern Todesopfer

Verheerender Luftangriff auf die Stadt Charkiw

Nach Angaben von UATV: In der Nacht zum 18. Januar um 0:00 Uhr wurde Charkiw von einem massiven Luftangriff getroffen. Drei Menschen kamen dabei ums Leben, elf weitere wurden verletzt. Zu den Opfern zählt eine 20-jährige Frau. Der Angriff erfolgte mit einem Mix aus vier Raketen, 20 unbemannten Flugkörpern und einer Fliegerbombe. Die ukrainische Metropole nahe der russischen Grenze wird seit Kriegsbeginn regelmäßig angegriffen.

Für den Angriff wurden laut Berichten auch sogenannte 'Geran-2'-Schlagdrohnen eingesetzt. Rettungskräfte suchten in den Trümmern nach Verschütteten. Der Bürgermeister von Charkiw, Ihor Terekhov, sagte:

„Leider haben wir einen Toten zu beklagen, außerdem wurde eine weitere Person verletzt und befindet sich jetzt im Krankenhaus – es handelt sich um ein Mädchen.“

Zivile Bevölkerung in akuter Gefahr

Diese Tragödie unterstreicht die wachsende Bedrohung für die Zivilbevölkerung in diesem Konflikt und die dringende Notwendigkeit verstärkter Sicherheitsvorkehrungen in den Städten. Die Einsatzkräfte sind weiterhin im Einsatz, leisten Hilfe für die Verletzten und bewerten das Ausmaß der Zerstörungen.

Solche Angriffe haben das Potenzial, die Gesamtsituation in der Region weiter zu destabilisieren und erfordern erhöhte Aufmerksamkeit von staatlichen wie internationalen Stellen.


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