Die Mutter vergewaltigte ihre minderjährige Tochter - wie das Gericht sie bestraft hat.
Eine Frau aus Kiew stellte über zwei Jahre hinweg Kinderpornografie her und verkaufte diese, wobei sie ihre eigene Tochter dafür ausnutzte. Dies teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft filmte die Frau die Vergewaltigung ihrer fünfjährigen Tochter mit ihrem Telefon und verkaufte die Videos im Internet. Später traf sie sich mit einem Mann, dem sie gegen Bezahlung sexuellen Missbrauch ihrer Tochter erlaubte.
Gerichtsentscheidung
Die Frau wurde zu 15 Jahren Gefängnis wegen Unzucht mit Minderjährigen, Herstellung und Handel mit Pornografie, Menschenhandel, Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch verurteilt. Ihr Komplize wurde ebenfalls zu 15 Jahren Gefängnis für Menschenhandel, Vergewaltigung und Verbreitung von Pornografie verurteilt. Beide Täter müssen dem Mädchen einen immateriellen Schaden in Höhe von 300.000 Hrywnja jeweils ersetzen.
Darüber hinaus wurden beiden Verurteilten die elterlichen Rechte entzogen, und das Kind wurde vom Rechtsstaat entzogen.
In Kiew stellte die Frau Kinderpornografie her und verkaufte diese, indem sie ihre Tochter als Objekt des Missbrauchs einsetzte. Nach der Bekanntgabe des Falls erwartet beide Verurteilte eine lange Gefängnisstrafe, die Erstattung des immateriellen Schadens an das Kind und den Verlust der elterlichen Rechte.
Lesen Sie auch
- Ukrainische Soldaten erhalten bis zu 1,3 Millionen Griwna: Invaliditätszahlungen nach Gruppen gestaffelt
- Neue Prioritäten durch Zeichen 4.1 „Geradeaus fahren“: Welche Fahrlinie an der Kreuzung erlaubt ist
- Grab von Bohdan Lepky in Krakau geschändet: Polizei legt vorläufige Einschätzung vor
- Bildungsgutschein für Binnenflüchtlinge: Bis zu 33.280 Griwna für eine neue Berufsausbildung
- Mobilmachung in der Ukraine: Wer mit Behinderung nicht ohne Einwilligung eingezogen werden darf
- Stadt Kiew startet Entschädigungszahlungen für zerstörte Wohnungen aus eigenen Mitteln – So stellen Sie den Antrag

