WM-2026: Mexiko startet mit 2:0-Sieg gegen Südafrika.

WM-2026: Mexiko startet mit 2:0-Sieg gegen Südafrika
WM-2026: Mexiko startet mit 2:0-Sieg gegen Südafrika

Auftakt nach Maß: Mexiko besiegt Südafrika bei der Fußball-WM 2026

Nach Angaben von Novyny.live: Die mexikanische Nationalmannschaft ist erfolgreich in die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 gestartet. Am 12. Juni 2026 besiegte sie im Estadio Azteca in Mexiko-Stadt die Auswahl Südafrikas mit 2:0. Die Gastgeber zeigten von Beginn an eine souveräne Leistung und sicherten sich so den ersten Dreier. Zum Kontext: Mexiko tritt als einer der drei Gastgeber des Turniers an und stand besonders im Fokus der heimischen Fans.

Bereits in der 9. Minute brachte Julián Quiñones die Mexikaner mit 1:0 in Führung – ein Treffer, der die Stimmung im Stadion sofort anheizte. Im zweiten Durchgang erhöhte Raúl Jiménez in der 67. Minute auf 2:0 und stellte die Weichen endgültig auf Sieg. Die Partie war jedoch nicht frei von strittigen Szenen: Südafrikas Yaya Sithole sah in der 49. Minute die Rote Karte, gefolgt von Temba Zwane, der in der 84. Minute vom Platz gestellt wurde. In der Nachspielzeit erwischte es auch den Mexikaner César Montes mit einer Roten Karte.

Spielverlauf und Aufstellungen

Durch diesen Erfolg klettert Mexiko mit drei Punkten an die Spitze der Gruppe A, während Südafrika ohne Zähler das Tabellenende ziert. Die Aufstellung der Gastgeber: Rangel; Reyes, Montes, Vázquez; Gallardo, Lira (E. Álvarez, 76.), Alvarado; Gutiérrez (L. Chávez, 66.), Fidalgo (Mora, 66.); Quiñones (Vega, 79.), Jiménez (A. González, 76.).

Auf südafrikanischer Seite begannen: Williams; Mudau, Okon, Sibisi; Mbokazi, Modiba (Appollis, 76.), Mokoena, Sithole; Adams (Zwane, 62.), Foster (Mbatha, 56.), Rayners (Makgopa, 76.).

Gelbe Karten gab es für Gutiérrez (Mexiko) sowie Mokoena und Sibisi (Südafrika). Die Platzverweise verteilten sich wie folgt: Sithole (49. Minute), Zwane (84. Minute) und Montes (Nachspielzeit).

Das Auftaktspiel war für Mexiko ein entscheidender Schritt im Kampf um den Einzug in die nächste Runde. Der Sieg gegen Südafrika stärkt nicht nur das Selbstvertrauen der Mannschaft, sondern sichert ihr auch die Tabellenführung in Gruppe A. Entscheidend wird sein, ob das Team dieses Niveau in den folgenden Partien halten kann, denn der Konkurrenzdruck im Turnier wird zunehmen. Für Südafrika hingegen ist diese Niederlage eine ernste Zäsur – nun müssen Wege gefunden werden, das eigene Spiel zu verbessern, um im Turnier noch eine Chance zu haben.

Quelle: Sportanalyst

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