Minz Ifrar hat die Datenleckung von "Diia" widerlegt: Was über gefälschte Dateien bekannt ist.

Minz Ifrar hat die Datenleckung von
Minz Ifrar hat die Datenleckung von "Diia" widerlegt: Was über gefälschte Dateien bekannt ist

Nach Angaben von inkorr.com: Das Ministerium für digitale Transformation der Ukraine hat die Informationen über ein mögliches "Datenleck" von Bürgerdaten aus dem elektronischen Dienst "Diia" als falsch bezeichnet. Der stellvertretende Minister Vitaly Balashov betonte, dass die veröffentlichten Dateien eine Fälschung sind, die nichts mit den Systemen dieser Anwendung zu tun hat.

Minzifra stellte klar, dass die veröffentlichten Daten verzerrte Fragmente von Identifikationen aus kommerziellen Quellen waren. Dieser Versuch eines "massiven Lecks" zielte darauf ab, die Menschen in die Irre zu führen und das Vertrauen in staatliche Dienstleistungen zu untergraben.

Warnung vom Abgeordneten

Der nationale Abgeordnete Oleksandr Fedienko warnte vor dem Auftauchen einer Datenbank "diia_users_db_2025" mit Informationen über Millionen von Bürgern. Er forderte die Menschen auf, auf den Schutz ihrer Daten zu achten, da diese Datenbank möglicherweise finanzielle Telefonnummern und E-Mail-Adressen enthalten könnte.

Meinungen anderer Abgeordneter

Andere Abgeordnete bestätigten, dass diese Informationen Teil früherer "Datenlecks" aus der Datenbank "Diia" sind, die zuvor stattgefunden haben. Bisher gibt es keine neuen offiziellen Daten oder Bestätigungen über den Umfang dieses Vorfalls.

Die Situation rund um den Schutz persönlicher Daten bleibt relevant, insbesondere angesichts der wachsenden Bedrohungen der Cybersicherheit. Es ist wichtig, dass die Bürger auf ihre Daten achten und Maßnahmen zu ihrem Schutz ergreifen. Seitens des Staates sollte die Sicherstellung der Sicherheit der Systeme der elektronischen Regierungsführung in Anbetracht der modernen Herausforderungen weiterhin Priorität haben.


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