Das Verteidigungsministerium hat neue Aufschübe im 'Reserv+'' angekündigt.
Das Verteidigungsministerium entwickelt ein Online-System für Aufschübe
Das Verteidigungsministerium der Ukraine arbeitet an der Schaffung eines Systems, das es ermöglicht, Aufschübe online zu beantragen. Laut Informationen aus dem Magazin 'Glavkom' wurde dies von Ekaterina Tschernogorenko, der stellvertretenden Verteidigungsministerin, mitgeteilt.
Nach ihren Angaben sind ab dieser Woche für Personen mit Behinderungen, die keinen Rentenausweis haben, Aufschübe von der Einberufung verfügbar.
Bis zum 8. Mai werden im System 'Reserv+' neue Aufschübe eingeführt. Diese erhalten Personen, die aus medizinischen Gründen für 6-12 Monate keinen Militärdienst leisten können. Dieser Aufschub wird von der Militärärztlichen Kommission gewährt.
Auch werden Aufschübe für Personen in das System aufgenommen, deren Ehemann oder Ehefrau im Militärdienst ist und die ein minderjähriges Kind unter 18 Jahren haben.
Tschernogorenko betonte: 'Die Schaffung eines Aufschubsystems ist ein komplexer und mehrstufiger Prozess. Wir müssen die Interaktion zwischen den Registern verschiedener Ministerien und Organisationen sicherstellen und verstehen, wie das System zur Beantragung von Aufschüben funktioniert. Es ist wichtig, das Verfahren schnell und bequem für die Menschen zu gestalten, damit sie keine Dokumente sammeln oder in Warteschlangen stehen müssen.'
Das Verteidigungsministerium arbeitet daran, dass 'alle Arten von Aufschüben, die im Gesetz vorgesehen sind, online beantragt werden können'.
Wir erinnern daran, dass im Herbst letzten Jahres Aufschübe für drei Kategorien von Personen eingeführt wurden: Menschen mit Behinderungen mit einem Rentenausweis der Pensionskasse, Studierende, Doktoranden und die Eltern von mehreren Kindern mit mindestens drei minderjährigen Kindern.
Im System 'Reserv+' funktioniert derzeit die automatische Verlängerung der Aufschübe. Derzeit steht dieser Service für Personen mit Behinderungen, die einen Ausweis der Pensionskasse haben, sowie für Studierende, Doktoranden und Doktoranden zur Verfügung. In Zukunft wird die Funktionalität auch für die Eltern von mehreren Kindern erweitert.
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