Das Ministerium für Justiz hat den Datenleck aus dem e-Notariat widerlegt: Was passiert tatsächlich.
Information über das Datenleck widerlegt
Nach Angaben von inkorr.com: Das Ministerium für Justiz hat mitgeteilt, dass die Gerüchte über ein Leck von personenbezogenen Daten von Ukrainern aufgrund von Tests durch Notare im System 'e-Notariat' unwahr sind. Die Notarkammer forderte eine Aussetzung der Tests aufgrund von festgestellten Problemen mit den Daten im Einheitlichen Register von Vollmachten und im Erbschaftsregister.
„Alle Vollmachten, die bis zu einem bestimmten Datum in die genannten Register eingegeben wurden, wurden allen Testern zugänglich gemacht, einschließlich Notaren und Mitarbeitern der territorialen Behörden“, heißt es in der Mitteilung.
Position des Ministeriums für Justiz
Die Notarkammer betrachtet die Situation als Verletzung des Notargeheimnisses, aber das Ministerium für Justiz bestreitet das Datenleck und bezeichnet es als Manipulation. Laut Informationen des Ministeriums haben über 2000 Notare das System getestet und über 250 Vorschläge zur Verbesserung eingereicht.
Das Ministerium verspricht, die erhaltenen Empfehlungen sorgfältig zu prüfen und das System zu verbessern. Die ersten Dienstleistungen für die Bürger in 'Diya' sollen bereits im Jahr 2026 eingeführt werden.
Somit widerlegt das ukrainische Ministerium für Justiz die Informationen über das Leck personenbezogener Daten über 'e-Notariat' und bezeichnet sie als manipulierend. Die Notarkammer hat die Einstellung der Tests aufgrund festgestellter Mängel gefordert, was Besorgnis bei Experten und der Öffentlichkeit ausgelöst hat. Derzeit laufen Arbeiten zur Behebung der Mängel und zur Verbesserung des Systems, um zuverlässige Dienstleistungen für die Bürger in naher Zukunft zu gewährleisten.
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