MMA-Star fordert die Einführung von Kampfkünsten in britischen Schulen zur Bekämpfung von Messerstraftaten.
Mohammed Mokayev fordert die Einführung von Kampfkünsten in Schulen
MMA-Star Mohammed Mokayev hat die britische Regierung aufgefordert, Kampfkünste in Bildungseinrichtungen einzuführen, um Gewalt, insbesondere Messerkriminalität, zu bekämpfen. Mokayev, der 2012 im Alter von 12 Jahren aus Russland nach England emigrierte, hat die englische Sprache von Grund auf gelernt.Nach Angaben von The Sun: Mit Erfahrung im freien Wrestling aus Dagestan trat Mokayev MMA-Gymnasien bei, um seine Fähigkeiten zu verbessern. Er glaubt, dass Kampfkünste ein wirksames Mittel sein können, um jungen Menschen wichtige Aspekte wie Selbstverteidigung und Disziplin zu lehren.
“Kampfkünste können Kinder Respekt, Disziplin und den Umgang mit Konflikten beibringen,” sagte Mokayev.
Der Sportler ist überzeugt, dass Kampfkünste jungen Menschen helfen können, besser mit Lebensherausforderungen umzugehen und gefährliche Situationen zu vermeiden.
Angesichts der steigenden Gewalt unter jungen Menschen hat Mokayevs Initiative besondere Bedeutung erlangt. Die Einführung von Kampfkünsten in Schulen könnte nicht nur eine Möglichkeit zur Verringerung von Gewaltfällen sein, sondern auch dazu beitragen, bei jungen Menschen Werte wie Respekt und Selbstkontrolle zu fördern. Dies könnte das Klima in Bildungseinrichtungen verbessern und eine bewusstere Generation heranziehen.
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