IOM stellt einen drastischen Anstieg der Opfer unter Zivilisten in der Ukraine fest: die Zahlen für Juli.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Internationale Organisation für Migration (IOM) äußerte ernsthafte Besorgnis über die steigende Zahl der Opfer unter Zivilisten in der Ukraine.
In ihrer Erklärung wies die IOM darauf hin, dass das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte im Juli 2025 insgesamt 286 Tote und 1388 Verletzte unter der Zivilbevölkerung verzeichnete, die höchste Zahl seit Mai 2022.
'Die Zivilbevölkerung in der Ukraine trägt weiterhin die schwere Last des Krieges, russische Angriffe trafen Städte und Dörfer an der Front und darüber hinaus', erklärte die Organisation.
Die Organisation unterstützt auch den Aufruf des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zu einem Waffenstillstand, der darauf abzielt, einen gerechten, umfassenden und nachhaltigen Frieden in der Ukraine zu erreichen.
Das Problem der Vertreibung bleibt akut: 5,7 Millionen Menschen sind weltweit vertriebene Personen, von denen 3,8 Millionen in der Ukraine leben. Gleichzeitig sind bereits 4,1 Millionen Personen an ihre Heimatorte zurückgekehrt.
Schutz der Zivilbevölkerung - Priorität
Seit 2022 leistet die IOM aktiv Hilfe für die Betroffenen und unterstützt den Wiederaufbau von Gemeinschaften, die unter den Kämpfen und Vertreibungen leiden. Die Organisation hebt die dringende Notwendigkeit hervor, Zivilisten zu schützen und einer Eskalation der Gewalt vorzubeugen.
Die Erklärung der Internationalen Organisation für Migration unterstreicht die außerordentliche Schwere der Situation der zivilen Opfer in der Ukraine und fordert schnellere Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung vor Gewalt.
Diese Nachricht betont die Bedeutung der Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf die steigenden Opfer unter Zivilisten in der Ukraine. Der Aufruf zum Frieden und zum Schutz der Menschenrechte bleibt im Fokus, da die Situation im Land kompliziert bleibt und die Bedürfnisse der Bevölkerung wachsen. Es ist wichtig, die Bemühungen auf die Unterstützung und Sicherheit der vom Konflikt betroffenen Personen zu konzentrieren.
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