monobank erleidet massive DDoS-Attacke: Wie wird sich das auf die Kunden auswirken.
DDoS-Angriff auf monobank-Dienste dauert den dritten Tag an, - Oleg Gorokhovsky
CEO von monobank Oleg Gorokhovsky informierte über den laufenden massiven DDoS-Angriff auf die Bankdienste, der am 16. August begann. Der Angriff dauert bereits den dritten Tag mit kurzen Unterbrechungen.
In zwei Tagen registrierte die Bank etwa 5,5 Milliarden Anfragen für ihre Dienste, was ein beispielloses Ausmaß an Cyberangriffen darstellt. Trotzdem funktioniert die Bank weiterhin und ermöglicht es den Kunden, Zahlungen zu tätigen und die ukrainischen Streitkräfte zu unterstützen.
„Wir halten durch, damit Sie unseren helfen können und Spenden sammeln können. Gehen Sie und spenden Sie an die ukrainischen Streitkräfte, um dem Bösen dieser Unreinheit zu trotzen“, rief Gorokhovsky auf.
Zur Bewältigung des Problems wurden Mitarbeiter von Amazon Web Services (AWS) hinzugezogen, ein Angriff dieses Ausmaßes ist für sie ungewöhnlich. Auch ukrainische Geheimdienste leisteten Hilfe.
Auch wenn die Situation unter Kontrolle ist, ist das Ausmaß des Angriffs beeindruckend. Dieser Angriff zeigt, wie bedeutend die kontinuierliche Unterstützung der ukrainischen Militärs durch die monobank-Benutzer ist.
„Beachten Sie, wie Sie alle mit Ihren Spenden und Spenden seit drei Jahren ununterbrochen schon von diesen Schweinen genervt sind, die unsere Bankchen etwas kaputt machen müssen. Euch, nicht Mono!“, fügte der CEO von monobank hinzu.
Im Februar gab es auch einen umfangreichen DDoS-Angriff auf ukrainische Banken und Online-Dienste, einschließlich monobank und Diia.
Lesen Sie auch
- Südkorea sagt neue 100-Millionen-Dollar-Hilfe für Ukraine zu: Selenskyj trifft Präsident Yoon
- OSZE nennt Bedingungen für Waffenruhe: Freilassung von Gefangenen und Rückkehr deportierter Kinder gefordert
- EU-Beitritt: Selenskyj drängt auf Freigabe der letzten fünf Verhandlungskapitel
- Verfassung schützt Ukrainer im Ausland: Diese Rechte stehen den Bürgern zu
- Warum Erdogan zu NATO's Schlüsselverbündeten geworden ist, während Trump nach Ankara reist
- Neue Spannungen im Bündnis: Trump bezeichnet Spanien als „hoffnungslos“ und fordert Abbruch der Handelsbeziehungen

