Die Kommunalpolizei hat das Treffen von Witrjenko mit den Opfern gestört: Details des Konflikts.
Am 7. August hat die Kommunalpolizei in Kiew das geplante Treffen des Abgeordneten Andrij Witrjenko mit Kiewern, die Opfer russischer Angriffe wurden, verhindert. Männer in Uniform drohten mit körperlicher Gewalt und ließen den Menschen nicht zu, den Abgeordneten zu treffen.
Zusammenstoß in Kiew am 7. August
Witrjenko berichtete, dass unbekannte Personen in Uniform der 'Kommunalpolizei' das geplante Treffen mit den Anwohnern des Holosiivskyi-Bezirks, die unter dem letzten Raketenschlag auf die Hauptstadt litten, störten.
Über 30 Personen, die wie körperlich gesunde Männer aussahen, blockierten den Eingang zum Bürgerbüro des Abgeordneten und begannen, ihm und seinem Team mit körperlicher Gewalt zu drohen. Sie waren mit Videokameras, Smartphones, Funkgeräten, Taschen und Gürteln mit spezielle Ausrüstungen bewaffnet.
'Als ich die kommunale Organisation 'Kommunalpolizei' als private Armee von Witalij Klytschko bezeichnete, hätte ich nie im Leben gedacht, dass sie ihm so schnell durch Drohungen mit körperlicher Gewalt ihre Loyalität beweisen würden!'
Der Abgeordnete gab bekannt, dass er beabsichtigt, sich an die Strafverfolgungsbehörden zu wenden, wegen der Behinderung seiner parlamentarischen Tätigkeit, Drohungen und politischen Drucks. Er versprach auch, mehr 'interessante Dokumente und Videos' über die Aktivitäten der 'Kommunalpolizei' zu veröffentlichen.
Journalisten des Projekts 'Unsere Sache' haben bereits die Aktivitäten der 'Kommunalpolizei' untersucht und verdächtigen sie der Verbindung zu einem skandalösen Stripclub, der Anstellung von Separatisten und 'Tituschky', sowie anderer trauriger Geschichten.
Wir erinnern daran, dass der Abgeordnete Andrij Witrjenko zuvor erklärte, dass Personen in die 'Kommunalpolizei' gehen, um den Militärdienst zu vermeiden, da diese Organisation eine staatliche Ausnahmegenehmigung für ihre Mitarbeiter erhält.
In Kiew hat die Kommunalpolizei den Abgeordneten daran gehindert, sich mit den von dem Raketenschlag betroffenen Kiewern zu treffen, und damit körperliche Gewalt angedroht. Dies hat eine scharfe Reaktion der Öffentlichkeit und die Absicht des Abgeordneten ausgelöst, dies über die Strafverfolgungsbehörden zu klären.
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