In der Region Dnipropetrowsk gibt es nach einem Angriff eines Kamikaze-Drohnenverletzte.
In der Stadt Nikopol, Region Dnipropetrowsk, gab es einen Angriff einer Kamikaze-Drohne, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Dies berichtete der Leiter der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Serhiy Lysak.
Heute, am 9. Februar, wurden die Bewohner von Nikopol Zeugen des Angriffs der Besatzer. Zwei Männer im Alter von 41 und 39 Jahren wurden durch den Drohnenangriff verletzt. Einer der Verletzten wird ambulant behandelt, er hat Gesichtverletzungen. Die andere betroffene Person wurde in schwerem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.
Der Angriff führte auch zu Schäden an einem Auto und einer Tankstelle.
Früher wurde berichtet, dass ukrainische Verteidiger ein russisches Su-25-Angriffsflugzeug abgeschossen hatten. Dieses Flugzeug war das erste, das vom Soldaten Pavlo Zhalko aus Dubenshchyna mit einer tragbaren Flugabwehr-Rakete abgeschossen wurde. Dies bestätigte die Militärverwaltung der Region Riwne.
Laut der Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine haben ukrainische Soldaten seit Beginn des Krieges 369 russische Flugzeuge und 331 Hubschrauber abgeschossen.
Erinnern wir uns daran, dass ukrainische Militärs am 23. Juli letzten Jahres ein russisches Su-25-Flugzeug in der Richtung Pokrowsk abgeschossen haben. Das Flugzeug versuchte, die Positionen der Verteidigungsstreitkräfte zusammen mit einem anderen Su-25 anzugreifen.
Insgesamt haben die Luftverteidigungstruppen im vergangenen Juli zwei Su-25-Angriffsflugzeuge zerstört.
Lesen Sie auch
- Ukrainische Aktivistin kritisiert Regierung: Spannungen zwischen Zivilbevölkerung und Militär nehmen zu
- Die Regierung hat neue Regeln für die Ausstellung von Führerscheinen beschlossen: Die Gültigkeitsdauer hängt von der Fahrzeugkategorie ab
- Illegale Grenzübertritte in der Ukraine: Neue Zahlen zu Strafverfahren veröffentlicht
- Schreckliche Bilanz der ukrainischen Eisenbahn: Über tausend Tote und fast 3000 Verletzte in vier Kriegsjahren
- Klimawandel setzt ukrainische Städte unter Druck: Das empfehlen Experten für Kiew, Lwiw und Winnyzja
- Keine Hürden an der Grenze: Behörden bestätigen problemlose Ausreise der Verdächtigen im Fall Jermolajew

